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Gewinnspiel

Candys Gewinnspiel des Monats

Naschkatzen und Spielernaturen aufgepasst: Jeden Monat verlosen wir Einkaufsgutscheine im Wert von 10.- Euro, 5.- Euro und 2,50 Euro.

Und nun die Frage:

Beef Jerky ist  ein reines Naturprodukt, nämlich hochwertiges getrocknetes mariniertes Fleisch und damit ein natürlicher Energie-Snack für moderne Hochleistungs-Sportler, Kletterer und Abenteurer aller Art. Die Vorteile von Beef Jerky wiegen extrem leicht auf der Hand: Geringes Gewicht und je nach Sorte extrem gute Inhaltsstoffe: 50% Eiweiß, 2 bis 7 % Fett sowie 2 bis 25 % Kohlenhydrate. Fast könnte man vermuten, Beef Jerky sei eine Erfindung moderner Nahrungsmitteltechniker. Weit gefehlt, denn schon die Indianer verarbeiteten erlegte Büffel teilweise zu Trockenfleisch – einfach weil es so leichter zu transportieren war. Das Endprodukt hieß allerdings Pemmikan und nicht Beef Jerky.

Was die Frage aufdrängt, woher stammt eigentlich das Wort Jerky.

a. Vom französichen Wort charcuter, zerhacken, metzeln.
b. Von Charqui (spanisch) bzw. Charqu (portugiesisch) für „getrocknetes Fleisch“.
c. Von Jeremias Kimberly. Der erste weiße Amerikaner, der das Potenzial des Trockenfleischs erkannt hat. Er hat die Herstellung und den Vertrieb industrialisiert und versorgt nun ganz Amerika mit Beef Jerky-Snacks der unterschiedlichsten Marken.

Sie kennen die richtige Antwort? Dann ab damit an gewinnen@candyandmore.de

Der Rechtsweg ist ein Holzweg und hiermit ausgeschlossen. Mitmachen darf jeder außer Candy And More-Mitarbeiter und deren Angehörige. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich gleichzeitig damit einverstanden, im Glücksfall hier namentlich genannt zu werden. Spätestens am 5. des nachfolgenden Monats erfahren Sie, ob Sie gewonnen haben oder ob Sie es einfach noch einmal probieren sollten.

Die Teilnahme an Candys Gewinnspiel des Monats ist selbstverständlich kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Eine gleichzeitige Bestellung bei Candy And More vergrößert nicht Ihre Gewinnchance.

Der Einkaufsgutschein ist nicht übertragbar und wird auch nicht in bar
ausgezahlt.

 
Die Gewinner des Monats sind:

Frage des Monats Juli 2010:

Walkers Shortbread, Oatcakes und Cookies kennen Sie. Die Packungen im Schottenlook sind so markant, dass es keiner weiteren Erklärung bedarf, woher das unvergleichlich leckere Gebäck stammt. Seit mehr als 100 Jahren produziert das Familienunternehmen Walkers feine Gebäcke und schottischen Spezialitäten in Aberlour, ein Städtchen in den Highlands.

Traditionen, Original-Rezepte und beste Zutaten (echte gute Butter, aromatische Gewürze und Nüsse oder echte Schokoladenstückchen) werden bei Walkers auch in der 4. Generation noch immer großgeschrieben.  Sein Erbe in so guten Händen zu wissen, hätte den Gründer Joseph Walker ganz sicher gefreut.

Wie alt war Joseph Walker, als er mit 50 geliehenen Pfund seine erste Bäckerei eröffnete?

a. 21 - Vorher hätte er rechtliche Probleme gehabt, ein eigenes Geschäft zu führen.

b. 25 – Erst nach der Lehre und einigen Gesellenjahren hatte er genügend Erfahrung gesammelt und ein bisschen Geld gespart, für das Wagnis eines eigenen Unternehmens einzugehen.

c. 17 – Drei Lehrjahre Lehre lagen gerade hinter ihm, als sein Vater starb und er viel zu früh auf eigenen Beinen stehen musste. Weil er so jung war, brauchte er sogar eine Sondergenehmigung der Behörden.

Lösung: A

Platz 1: Michael Walther
Platz 2: Heike Bäsecke 
Platz 3: Verena Weinberg 

 

Frage des Monats Juni 2010:

Was macht Wasabi scharf?

Wasabi-Snacks sind in aller Munde. Egal ob einem schier die Tränen kommen, Wasabi-Chips und thailändische Nüsse und Hülsenfrüchte mit Wasabi-Hülle begeistern Feinschmecker und bergen allergrößte Suchtgefahr. Woran liegt das bloß? An der Art der Schärfe, sagen die Kenner. Wasabi brennt nicht sofort an der Zungenspitze, sondern hinterlistiger Weise erst  im Rachen und in der Nase. Und bis die Schärfe angekommen ist, erfreut sich der Gaumen am gesamten Aroma der Speise. So weit, so gut. Doch was genau ist für die typische Wasabi-Schärfe verantwortlich?

a. Capsaicin

b. Gingeröl

c. Piperin

d. Senföl

Lösung: D

Platz 1: Jörg Mosthaf  

Platz 2: Raoul Sova

Platz 3: Nadja Löblein

 

Frage des Monats Mai 2010:

Seit 126 Jahren überrascht der dänische Schokoladenhersteller Anthon
Berg anspruchsvolle Genießer immer wieder aufs Neue mit feinster Confiserie. Geradezu legendär sind die beschwipsten
Frucht-auf-Marzipan-Taler oder die alkoholisch gefüllten
Schokoladenfläschchen oder umwerfend cremig gefüllte Schokoladenbonbons (Creamys), die im Grunde verkappte Pralinen sind. Vielfalt, Raffinesse und Qualität aller Kreationen überzeugten schließlich auch das Dänische Königshaus und so verlieh man Anthon Berg den Status des Königlichen Hoflieferanten.

Wann genau erlangte Anthon Berg diesen hoch verdienten
ehrenwerten Titel?

A. 1900, verliehen von Christian IX
B. 1909, verliehen von Frederik VIII und passend zum 25. Jubiläum von
Anthon Berg
C. 1957, verliehen von Frederik IX.

Lösung: C

Platz 1: Sonja Theobald 
Platz 2: Mariana Tabachnyk
Platz 3: Elke Brückner 

 

Frage des Monats April 2010:

Jelly Belly Beans sind sehr beliebt bei Groß und Klein. Von den kleinen fruchtigen Bohnen gibt es hierzulande 51 einzelne Sorten von A wie Ananas bis Z wie Zitrone. Weil sich jedoch die wenigsten Menschen entscheiden können, gibt es die Sorten nicht nur einzeln, sondern auch als 50-Sorten-Mix. Sie haben richtig gerechnet: Eine der 51 einzelnen Sorten fehlt im 50-Sorten-Mix.

Welche ist es und warum?


A. Die Sorte Popel. Eine Spezialität aus dem Harry Potter Roman, die fies heißt aber dennoch süß und lecker ist. Doch weil Muggel (Normalsterbliche) bekannter Weise keine Ahnung von der wahren Magie der Geleebohnen haben, wurde auf die Beigabe der grünweißen Popel-Beans im 50-Sorten-Mix verzichtet.


B. Die Sorte Schwarzwälder Kirschtorte. Kenner schwören auf diese Köstlichkeit. Doch leider, leider ist, so wie im Vorbild aus der Konditorei, reiner Kirschgeist mit im Spiel. Nachdem es sich bei den Jelly Belly Beans jedoch um Süßigkeiten handelt, die Kinder und Jugendliche nur zu gerne naschen, wurde wohlweislich auf die beschwipste Sorte Schwarzwälder Kirschtorte im 50-Sorten-Mix verzichtet.


C. Die Sorte Jalapeno. Ein Hauch von Mexiko. Süß und feurig und genau richtig, für Kenner und Genießer. Doch leider etwas zu scharf  für die Zungen der Kinder und zart besaiteter Damen. Damit niemand aus Versehen die Hölle Mexikos beim Naschen erlebt, kommt der 50-Sorten-Mix ohne Jalapeno daher.

Lösung: C

Platz 1: Gabriela Koretz 
Platz 2: Sandra Woitow
Platz 3: Laila Al-Halabi 

 

 

Frage des Monats März 2010: Wieso ziert ein Matrose das Signet von Frigeo Ahoj-Brause?


A. Die erfrischende Wirkung von Brausepulver war schon im 19. Jahrhundert Brause (Natriumhydrogencarbonat + Weinsäure) sehr beliebt.  Insbesondere Marinesoldaten nahmen es gerne mit auf ihre langen Reisen. Verbesserte die Brause doch die Qualität des abgestandenen Wassers an Bord der Schiffe erheblich. Auch Wochen nach dem Ablegen blieb das mit Brause versetzte Wasser frisch und genießbar. Und was gut für mutige Seefahrer war, gefiel  auch der restlichen Bevölkerung.


B. Die Marke Frigeo Ahoj-Brause ist ein schwäbisches Produkt. Ihr Erfinder Beltle war schon 1925 der gerade aufkommenden modernen Werbung sehr zugetan. Je hübscher die Verpackung, desto besser ließ sich schon damals ein Produkt verkaufen.  Beltle verband schlicht und einfach die aufsteigenden Blasen der Brause mit Meeresrauschen und Seefahrt und ersann so das Signet mit dem Fahne schwenkenden Matrosen.


C. Der Freizeitkapitän Bernhard Frigeo vom schwäbischen Meer war es leid, für seine vielköpfige Familie kistenweise Limonade mit an Bord zu schleppen. Als echter Schwabe war er sehr erfinderisch und ersann Ahoj-Brause, um seinen Kindern das neue Erfrischungsgetränk aus der Tüte schmackhaft zu machen. Vom schnellen Erfolg seiner Verpackungsidee selbst überrascht, entwickelte der schlaue Schwabe aus einfacher Brause rasch ein sehr erfolgreiches Verkaufskonzept und belieferte fortan ganz Deutschland mit Brausepulver und Brausetabletten.

Lösung: B

Platz 1: Ines Oppermann 
Platz 2: Karin Emmerich
Platz 3: Rachel Ibba 

 

Frage des Monats Februar 2010: Was hat die Springreiterin Irmgard von Opel mit Chio Chips zu tun?

A. Die Enkelin von Adam Opel sprang schon in frühen Jahren hoch zu Ross
über die Kartoffelfelder des väterlichen Guts und übte so ihr Können als
Reiterin.
B. Irmgard von Opel galt in den 1930er Jahren als beste Reiterin der
Welt im Springsattel. Da ihr bei so viel sportlichen Einsatz keine Zeit
zum Kochen blieb, griff sie täglich zur Chipstüte. Auch ihre Kinder
Carlo und Heinz blieben von Irmgards legendärer Chipsmanie nicht
verschont.
C. Carlo von Opel gründete 1962 auf Gut Petersau die Firma Chio Chips -
mit Mama Irmgards Geld. Außerdem stiftete sie ihre Initialen für ChIO
Chips. Die Initialen der Söhne ergaben das CH von Chio. CHIO Chips war
bis 1977 ein Familienunternehmen, das anfangs Kartoffeln aus dem eigenen
Anbau zu Chips verarbeitete.

Lösung: C

Platz 1: Wolfgang Sempert 
Platz 2: Victoria Hoffmann

Platz 3: Nadine Weck

 

Frage des Monats Januar 2010: Wie heißt die beliebteste Chipsmarke in England

A. Keine Ahnung, ich liebe alle Chips gleichermaßen.

B. Well, Walkers. Indeed the very best chips of all.

C. Pringles. Denn einmal gep... nie mehr gestoppt. Auch die Engländer sind dieser heimtückischen Pringles-Chips-Sucht verfallen.

Lösung: B

Platz 1: Nelli Zellerhoff 
Platz 2: Sabine Heinen
Platz 3: Verena Kubin 

 

 

Dezember 2009:

Platz 1: Silke Schmidt 
Platz 2: Ursula Lingen
Platz 3: Bianka Kahn 

 

November 2009:

Platz 1: Silke Späth 
Platz 2: Daniela Drahn
Platz 3: Petra Beigel 

 

Oktober 2009:

Platz 1: Silke Rothenburger
Platz 2: Gerald Dietzel
Platz 3: Sascha Görn 

 

September 2009:

Platz 1: Sandra Karch
Platz 2: Nina Diete
Platz 3: Anja Hörberg 

 

August 2009:

Platz 1: Angela Hildebrandt 
Platz 2: Ricarda Trischmann 
Platz 3: Nadine Kurz 

Juli 2009:

Platz 1: Heike Soestmeyer
Platz 2: Ulrich Strasser
Platz 3: Simone de Wit
 
Juni 2009:
Platz 1: Michaela Förster
Platz 2: Jörg Mosthaf
Platz 3: Sabine Schubert
 
Mai 2009:
Platz 1: Henry Opitz
Platz 2: Tanja Albers
Platz 3: Sabine Schulmeyer
 
April 2009:
Platz 1: Sonja Kern
Platz 2: Sascha Rudolph
Platz 3: Silke Sobel
 
März 2009:
Platz 1: Angelika Schmieder
Platz 2: Ramon Meyer
Platz 3: Isabell Opitz
 
Februar 2009:
Platz 1: Janine Sonntag
Platz 2: Gaby Mayer
Platz 3: Bernhard Bichler
 
Januar 2009:
Platz 1: Bea Wiebke
Platz 2: Barbara Held
Platz 3: Traude Rapp