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Gewinnspiel

Naschkatzen und Spielernaturen aufgepasst: Jeden Monat verlosen wir Einkaufsgutscheine im Wert von 10.- Euro, 5.- Euro und 2,50 Euro.

Candy And More macht die süße Lust am Naschen einfach unwiderstehlich

Candy And More besteht seit über 10 Jahren. Über 3000 süße und pikante Spezialitäten können Sie in unserem Sortiment finden. Aber auch viele Extras wie unseren Newsletter "Süße Botschaften", Candypoints bei jedem Einkauf und für Ihre geschätzte Meinung, Candys Jahresporto, Süßes Abo, Gewinnspiele oder Willkommensgeschenke. 

Bleibt die Frage: Welches dieser Extras bieten wir Ihnen seit April 2012 an?     

a. Gewinnspiele
b. Candys Jahresporto
c. Süßes Abo 

Sie kennen die richtige Antwort? Dann ab damit an gewinnen@candyandmore.de

Der Rechtsweg ist ein Holzweg und hiermit ausgeschlossen. Mitmachen darf jeder außer Candy And More-Mitarbeiter und deren Angehörige. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich gleichzeitig damit einverstanden, im Glücksfall hier namentlich genannt zu werden. Spätestens am 5. des nachfolgenden Monats erfahren Sie, ob Sie gewonnen haben oder ob Sie es einfach noch einmal probieren sollten.

Die Teilnahme an Candys Gewinnspiel des Monats ist selbstverständlich kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Eine gleichzeitige Bestellung bei Candy And More vergrößert nicht Ihre Gewinnchance.

Der Einkaufsgutschein ist nicht übertragbar und wird auch nicht in bar ausgezahlt.

 
Die Gewinner des Monats sind:

Frage des Monats April 2012:

Sind wir nicht alle ein bisschen (Haribo) Balla Balla?

Haribo Konfektstangen Balla Balla sind bei Kindern sehr beliebt. Sie schmecken fruchtig nach Brombeeren und Himbeeren, Zitronen, Kirschen, Erdbeeren oder Apfel. Und in der Variante Cola gibt es sie auch. Zum Kindergeburtstag lohnt es sich, Haribo Balla Balla gleich in großen Dosen für die kleinen Gäste zu bestellen. Die Stangen sind erfahrungsgemäß nämlich fast so schnell weg, wie Kids sie sich um den Finger wickeln.
Zum Glück gibt es Haribo Balla Balla auch in kleinen Portionen mit 200 Gramm. Genau die richtige Menge, um braven Kindern den Tag zu versüßen.

Bleibt noch die Frage: Wie lange reicht dieser kleine Vorrat, wenn Sie Ihrem Kind genau eine Stange pro Tag spendieren.

a. zwei Wochen
b. 60 bis 80 Tage
c. genau 150 Tage

Lösung: a

Platz 1: Rosemarie Kowitz 
Platz 2: Birgit Wulf
Platz 3: Regina Kaiser


Frage des Monats März 2012:

Ein süßes Mopsgesicht macht Karriere

Kennen Sie Käfer? Der Gourmet-Papst aus München steht seit über 50 Jahren für Ess- und Feierkultur auf höchstem Niveau. Privat ist Käfer leidenschaftlicher Entdecker, Künstler und Sammler schöner Dinge. Whiskeyflaschen aus aller Welt gehören dazu, Kaffeebecher und natürlich auch Käfer aller Art. Zudem liebt Gerd Käfer seinen tierischen Begleiter, einen Mops. Sir Henry heißt er und der ist inzwischen sogar ein gefeierter Buchautor. Nun wird den Herrchen (und Frauchen) von Möpsen gerne mal Exzentrik, Fantasie und Ideenreichtum zugesagt. Im Fall von Gerd Käfer führte das dazu, dass er sich von Sir Henrys Mopsgesicht zu Fruchtgummi-Möpsen inspirieren ließ. Produziert werden diese quietsch fidelen Möpse von HARIBO und inzwischen gibt es sie in drei Variationen "fruchtig-frisch", "extra sauer" und "scharf" mit Ingwer.

So weit, so gut. Bleibt die Frage, was das Besondere an Fruchtgummi-Möpsen Sir Henry ist:
a. Der hohe Fruchtsaftanteil
b. Die kandierten Früchte

Lösung: b

Platz 1: Nadin Heil
Platz 2: Lina Sternberg
Platz 3: Claudia von Kleinsorgen


Frage des Monats Februar 2012:

Exzentrisch und very british: Tyrrells Crisps.

Hierzulande gelten Tyrrells Chips noch als Geheimtipp. Doch das wird sich bald ändern. Wer nämlich erst einmal auf ihren besonderen Geschmack gekommen ist, mag ungern darauf verzichten. Allen 11 englischen Originalsorten gemeinsam ist ihr kräftige Biss, der den dicken und ungeschälten Kartoffelscheiben geschuldet ist. Tyrrells Chips machen richtig krach im Mund. Eine weitere Besonderheit sind ihre Rezepte. Okay, mit Meersalz würzt auch Walkers. Aber Honey Roasted Ham & Cranberry oder Sea Salt & Cider Vinegar sind und schmecken sehr besonders. Zudem typisch britisch. Und dann die Optik der Tüten: Die Schwarzweißfotos mit Motiven aus den "alten guten Zeiten" sind echte Hingucker und machen Tyrrells schlicht unverwechselbar. Wir sind uns sicher: Tyrrells findet auch bei uns schnell zahlreiche Liebhaber.

Bleibt noch die Frage: Woher stammt Tyrrells und wo wachsen die Kartoffeln, aus denen so leckere, nach traditioneller Art frittierte Chips werden?

a. Cumberland
b. Herefordshire
c. Yorkshire

Lösung: b

Platz 1: Jana Koban
Platz 2: Simone Glor
Platz 3: Karin Huonker


Frage des Monats Januar 2012:

Kinder, Kinder, wie schnell doch die Zeit vergeht ...

Wir schreiben das Jahr 2012 und reiben uns verwundert die Augen: Wo sind bloß all' die Jahre geblieben? Keine Frage, sie sind nicht spurlos an uns vorbei gezogen. Aus der Ebay-Auktion 49-Sortenmix Jelly Belly Beans wurde Candy And More mit einem Sortiment, dass sich sehen lassen kann: über 3000 Süßigkeiten und Snacks aus aller Welt. Doch ohne den Zuspruch unserer Kunden, wäre uns dieses Kunststück wohl kaum gelungen. Sie sind es, die uns seit Jahren schon die Treue halten; uns täglich fordern, unser Bestes zu geben und Ausschau nach neuen Leckereien zu halten. Dafür an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Sie, verbunden mit der Frage, seit wann genau Candy And More existiert.

Wissen Sie Bescheid?

Lösung: 2002

Platz 1: Stefanie Feld
Platz 2: Lina Sternberg
Platz 3: Peter Baar


Frage des Monats Dezember 2011:

Guten Freunden gibt man ein Ferrero Küsschen

Ferrero Küsschen gehören gefühlt seit "ewig" zu den beliebtesten Nuss-Nougat-Pralinen. Die knackige Spezialität, die aus einer ganzen Haselnuss, Haselnussstückchen und zweierlei Sorten Schokolade besteht, gilt inzwischen sogar als Symbol für Freundschaft. Dabei klingt die Aufforderung, mit Freunden ein Küsschen zu teilen, als wäre sie gemacht für die Generation Facebook. Doch weit gefehlt. Ferrero Küsschen wurden in einer  ganz anderen, spannenden Zeit entwickelt. Nämlich:

a. 1972, anlässlich der bevorstehenden Olympiade in München
b. 1968, während die Welt auf den Prager Frühling schaute
c. 1955, während Deutschland sein Wirtschaftswunder erlebte

Lösung: b

Platz 1: Jennifer Dubiel
Platz 2: Anisa Zin Khatabi
Platz 3: Manfred Nagel


Frage des Monats November 2011:

Ritter Sport. Quadratisch. Praktisch. Gut.

Jeder kennt sie. Jeder liebt sie. Und im Supermarktregal sind die quadratischen bunten Schokoladentafeln von Ritter Sport unverwechselbar. Das war nicht immer? Ritters Schokolade wurde anfangs (1912) in ganz normaler Tafelform in Bad Cannstatt produziert.  Doch dann hatte Clara Ritter die Idee mit der quadratischen Form. Die Tafel sollte bequem und ohne zu knicken in eine Sportjackentasche passen. Wie praktisch. Und weil die quadratische Tafel bei unveränderten Gewicht und kleinerer Fläche dicker als normale 100-Gramm-Langtrafel ist, finden auch ganze Nüsse Platz in Ritter Sport. Nicht nur die. 23 verschiedene Sorten gehören inzwischen zum "normalen" Sortiment. Hinzu kommen Ritter Sport in Bio-Qualität, Minis, Maxi-Tafeln, Diät-Schokolade und immer wieder neue, besondere "Sorten des Jahres/der Saison". Letztere gibt es jeweils nur für kurze Zeit. Basis dieser außergewöhnlichen Sortenvielfalt ist Milchschokolade in verschiedenen Qualitäten (Vollmilch, Alpenmilch, Sahne, Doppelrahm). Bleibt die Frage, was Milch ursprünglich in der Schokolade bewirkte.

a. Milch gilt als Alibi für Gesundheitsbewusste und trägt zum guten Image von Vollmilchschokolade bei.
b. Milch verlängert die Kakaomasse, wodurch Schokolade bezahlbar für alle ist.
c. Milch nimmt den Kakaobohnen den (ursprünglich) bitteren Geschmack.

Lösung: C und B

Platz 1: Fritz Schmid
Platz 2: Britta Schönfeld
Platz 3: Isabell Glagla


Frage des Monats Oktober 2011

Erst dekorieren, dann vernaschen. Candy Canes - Zuckerstangen mit Tradition.

Sobald es draußen nass, kalt und ungemütlich wird, machen wir es uns im Haus schön warm und kuschelig. Hübsche Weihnachtsdeko gehört nach Allerheiligen unbedingt dazu. Pausbäckige Engel, Sterne, Lichterketten, Nikoläuse, Nussknacker und bunte Holzfiguren. Bei all dem Zauber darf ein süßes Detail nicht fehlen: Candy Canes, die Zuckerstangen mit den verdrehten Streifen in Rot, Weiß und Grün. Candy Canes gehören seit Generationen zum Advent und sind die Weihnachtsklassiker schlechthin.

Bleibt noch zu klären, wie und warum ist die Zuckerstange zu ihrer typischen Spazierstockform gekommen?

a. Candy Canes waren früher einfach und gerade. Doch der amerikanische Zuckerbäcker John Miller war ein absoluter Fan des Komikers Charlie Chaplin. Ihm zu Ehren erfand Miller die Zuckerstange in Spazierstockform und dabei ist es bis heute geblieben. Seither heißen Candy Canes mancherorts auch Charlie-Stöcke.

b. Die gebogenen Zuckerstangen werden einem Chorleiter des Kölner Doms zugeschrieben. Er wollte 1670 mit den Spazierstock-Zuckerstangen an einen *Hirtenstab erinnern. Die ersten gebogenen Zuckerstangen hat er der Legende nach selbst aus geraden Zuckerstangen gebogen. Die Hirtenstab-Zuckerstangen verschenkte er anschließend im Kindergottesdienst.

 *Der Hirtenstab gilt im Christentum als Metapher für den Hirten Jesus Christus.

c. Als Mitte des 19. Jahrhunderts Weihnachtsbäume in Mode kamen, suchten die Menschen nach preiswerten und verwertbaren Dingen, um ihre Bäumchen hübsch zu dekorieren. Ein britischer Bonbonmacher, selbst Vater zweier Töchter, hatte eines Tages diese Idee als beim Ziehen gerader Zuckerstangen zufällig ein Stück Zuckerstange an der runden Kante des Tisches liegenblieb und  dort zum allerersten Candy Cane erstarrte

Lösung: B

Platz 1: Sandy Eckardt
Platz 2: Rita Specht
Platz 3: Christina Nimmervoll 


Frage des Monats September 2011

Schokoladenmanufaktur Coppeneur und das Geheimnis feiner Confiserie

Die Confiserie Coppeneur ist längst kein Geheimtipp mehr. Gourmets schätzen die ausgefallenen Schokoladenkreationen der Bad Honnefer Schokoladenmanufaktur. Das Besondere sind, neben ausgesuchten Kakaobohnen, hochwertige naturreine Zutaten: Früchte, Nüsse, Gewürze und Aromen. Auf Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, gehärtete Fette verzichtet Coppeneur komplett. Und das schmeckt man auch noch in der kleinsten Praline.
Apropos klein. Ganz neu sind Amuse-Bouche. Winzige, raffiniert gefüllte Pralinen, die den Gaumen in schiere Verzückung versetzen.

Bleibt noch die Frage, wie viele dieser Gaumenschmeichler in einer Packung sind.
a: 5
b: 10
c: 7

Lösung: C

Platz 1: Annette Koch
Platz 2: Anja Rogenhöfer
Platz 3: Simone Dohn 

 


 

Frage des Monats August 2011:

Grok, der würzige Käsesnack aus Italien

Kann man Käse snacken? Ja klar. Als uns noch Frau Antje in ihren Holzclocks  holländischen Käse auf charmante Art und Weise schmackhaft machte, bereicherte der "Käse-Igel" bald jedes Partybuffet. Ein Würfel Käse (Edamer oder Gouda) und darauf spießten dann allerlei Verzierungen wie Oliven, Trauben, Tomaten oder Schinken.

Frau Antje ist längst in Rente, aber deswegen auf einen herzhaft leckeren Käsesnack verzichten? Aber nicht doch. Es gibt doch Grok, hergestellt aus Grana Padano, ein Hartkäse aus Italien. Grana Padano hat eine uralte Tradition, er ist der ältere Bruder des Parmesans, der aber nicht wie dieser in der Provinz Parma hergestellt wird, sondern in der italienischen Region Pianura Padano.

Anstatt als unhandlicher, dicker Käselaib, kommt Grok in kleinen, aromatisch dicht verpackten und in drei unterschiedlichen Portionen daher: Würzig, Natur und mit Cerealien.

Geschmacklich erinnern die kleinen knusprigen Grok-Häppchen an den Rand von gebackenem Ofenkäse. Gesund ist Grok obendrein. Er enthält viel Calcium, Eiweiß und Phosphor, tut also Knochen und Zähnen gut. Das schlechte Gewissen wegen einer Knabberei können Sie sich also getrost sparen.

Bleibt nur noch die Frage: Wer hat's erfunden?

a. Benediktinermönche
b. Das Fürstenhaus Vercelli
c. Das Consorzio di tutela del Grana Padano

Lösung: A

Platz 1: Sakia Sauer
Platz 2: Marco Bläsing
Platz 3: Ursula Grewe 


Frage des Monats Juli 2011:

Vom kinderlieben Waldgeist zur international gefragten Süßigkeit: Trolli Fruchtgummi

Die Marke Trolli ist neu bei uns im Sortiment, doch neu ist dieses Naschwerk keineswegs. Immerhin produziert der Hersteller Mederer schon seit mehr als 60 Jahre süßes Konfekt, Geleefrüchtchen, Cremehütchen und vieles mehr. In den wilden 1970-er Jahren wird Trolli geboren und avanciert schnell zum Inbegriff für leckeres Fruchtgummi. In Deutschland kennt es bald jedes Kind. Doch nicht nur hier. Schon früh entdeckt Trolli sein internationales Potenzial und expandiert kräftig. In Amerika, Indonesien, Tschechien, Spanien und China entstehen hochmoderne Produktionsstätten und so kommt es, dass Trolli-Fruchtgummi auf allen fünf Kontinenten die Herzen großer und kleiner Naschkatzen höher schlagen lässt. Der Preis für so viel Engagement: Mederer wird 1993 mit dem Candy Kettle Award geehrt.


Bleibt nur noch die Frage: Wo ist Trolli zu Hause?
a. In Frankfurt
b. In Fürth
c. In Köln 

Lösung: B

Platz 1: Sylvia Schulze
Platz 2: Kerstin Matzke
Platz 3: Werner Matz 


Frage des Monats Juni 2011:

Nichts geht über einen Mentos-Kuss

Mentos, das Kaudragee erfrischt seit Generationen. Mentos, der Kaugummi ist dagegen noch recht jung. Erst seit 2005 erobern der erfrischende Geschmack, die tolle Form und die vielen verschiedenen Sorten junge und jung gebliebene Fans. Das hätten sich die reiselustigen und erfindungsreichen Brüder Michael und Pierre van Melle wohl auch nicht gedacht, als sie erstmals über ihre Idee eines Pfefferminz-Caramel-Bonbons sinnierten und ihre Idee auch sogleich in die Tat umsetzten.

Wann und wo erblickte Mentos das Licht der Welt?

A. 1951 in den Niederlanden
B. 1928 in Frankreich
C. 1932 in Polen

 

Lösung: C

Platz 1: Heinz Gassner
Platz 2: Mike Neugebauer
Platz 3: Stefan Doblinger 


Frage des Monats Mai 2011:

Laktosefreie Schokolade

Etwa 75 % der erwachsenen Weltbevölkerung "leidet" unter Laktoseintoleranz. Ursache für diese Unverträglichkeit ist das Fehlen des Verdauungsenzyms Laktase. Fehlt dieses Enzym, führt der Genuss von Milchprodukten zu heftigen Bauchschmerzen und Durchfall. Laktoseunverträglichkeit ist sehr unterschiedlich über die Weltbevölkerung verteilt. Währen in Südamerika, Südafrika und Asien 80 bis 100 Prozent der Menschen keine Laktose vertragen, haben  nur 10 bis 20 Prozent der Nordeuropäer, Skandinavier, Russen und Mongolen Probleme mit Laktose in der Nahrung. Ursache dafür ist eine Mutation des Verdauungssystems - auf Grund einer langen Tradition beim Halten von Milchvieh, vermuten Wissenschaftler.
Die gute Nachricht für Betroffene ist: Laktosefreie Milchprodukte sind im Lebensmittelhandel inzwischen weit verbreitet und entsprechend gekennzeichnet und wer unter Laktoseunverträglichkeit leidet, muss nicht auf den Genuss "vollmundig schmeckender" Lebensmittel komplett verzichten. Doch wie sieht es mit Schokolade aus. Jetzt kommt die Frage des Monats.

Müssen Menschen, die unter Laktoseintoleranz leiden, Schokolade komplett aus ihrer Ernährung streichen?

A. Ja, denn schon die kleinste Menge Laktose führt unweigerlich zu Beschwerden.
B. Es kommt auf den Kakao-Anteil der Schokolade an. Hochprozentige Schokolade mit mindestens 60 Prozent Kakao-Anteil kann bedenkenlos genossen werden.
C. Nein, laktosefreie Choco-Lina Ziegenmilch- und Schafmilchschokolade kann unbeschwert genossen werden

Lösung: C

Platz 1: Marion Erdelkamp
Platz 2: Werner Hockenberger
Platz 3: Isabelle Otto 

Frage des Monats April 2011:

Britisch Biscuits von McVitie

Britische Biscuits von McVitie führen hierzulande noch immer ein gewisses Schattendasein. Was wirklich schade ist. Immerhin produziert die schottische Traditionsbäckerei schon seit mehr als 100 Jahren Digestive Biscuits und sendet sie in alle Welt. Das Besondere dieser einzigartigen Kekse ist: Sie sind aus bestem Korn gemacht und enthalten einen großen Vollkornanteil (bis zu 69%). Hinzu kommen reines Sonnenblumenöl und Gewürze. Wer jetzt allerdings an langweiliges Gesundgebäck denkt, muss schleunigst umdenken. Denn McVitie's Digestives schmecken einfach phänomenal. Mürbe, zart und einfach lecker.

Einen weiteren Keks von McVitie kennen Sie vermutlich schon viel länger, ohne dabei an den Produzenten zu denken: Jaffa Cakes: Kekse mit feiner Orangenmarmelad und halbseitiger Schokoglasur.
Wann und wo erblickte der erste Digestives von McVitie das Licht der Welt?

a. 1892 in Edinburg
b. 1809 in Dumfries
c. 1901 in Harlesden North London

Lösung: A

Platz 1: Heidemarie Scheller
Platz 2: Susanne Späth
Platz 3: Henriett Koch 


Frage des Monats März 2011:

Lakritz ist seit Jahrhunderten hilfreich und begehrt

Der deutsche Name Lakritze geht auf das lateinische glycyrrhiza zurück und dies ist wiederum der botanische Name von Süßholz. Glycrrhiza glabra, um korrekt zu sein. Die Pflanze war schon früh bekannt für ihre Heilkraft (Husten, Heiserkeit, Magen- und Darmbeschwerden). Süßholz wurde vorwiegend mit dem Schiff aus dem Vorderen Orient herangeschafft, was auch erklärt, warum Lakritz in den Küstenregionen wesentlich beliebter und verbreiteter ist, als anderswo.

Schon im Altertum wusste man um die Besonderheit der Lakritze. Sie wurde nicht nur medizinisch verwendet, sondern auch als Gewürz und verleiht bis heute einigen englischen Bieren (Porter, Ale) ihren besonderen Geschmack. Hinzu kommt die Verwendung in Alkohol. Finnisches Kossu, Opal und Topas werden in Island angeboten und auch bei uns genießen Hartgenossene Seebären gerne mal ein Gläschen Lakritzlikör. 

Um die Kosten für die langen Transportwege einzuschränken, versuchte man schon früh, Lakritz-Anbau auch hierzulande zu kultivieren.  Eine deutsche Stadt war für ihren Süßholzanbau sogar berühmt. Seit 2008 schicken sich Denkmalpfleger, Stadtväter und Gärtner wieder an, Süßholz innerhalb der alten Stadtmauern erneut zu kultivieren. Eine weitere Attraktion für eine Stadt, die nah am Wasser und an alten Handelswegen liegt.

a. Flensburg
b. Bregenz
c. Bamberg

Lösung: C

Platz 1: Christian Kaufmann
Platz 2: Betty Hüppe
Platz 3: Robert Müller 


Frage des Monats Februar 2011:

Cadbury lebt. Es lebe Cadbury.

Am 2. Februar jährte sich ein denkwürdiges Ereignis:  Kraft Foods schluckte das britische Urgestein Cadbury. Monatelang hatten sich die Briten gegen diese Übernahme gewehrt, die Belegschaft protestierte heftig doch am Ende hat alles nichts genützt. So ist das eben in einer globalisierten Welt. Die schlimmsten Befürchtung, Cadbury Schokolade würde fortan nichts weiter als Milka im blauvioletten Design sein, hat sich nicht bewahrheitet. Cadbury ist so gut, so britisch und so speziell, wie seit Generationen. Kraft Foods verkündet dieser Tage: Sie werden Cadbury Dairy Milk und all die anderen Artikel nach Originalrezepten wie gehabt in Großbritannien produzieren und auch das soziale und gesellschaftliche Engagement von Cadbury solle unverändert fortbestehen.

Dass seine Schokoladenerzeugnisse derart erfolgreich sein würden, hätte dem siebenfachen Vater John Cadbury bestimmt gefallen. Er war Mitglied der „Religiösen Gesellschaft der Freunde“ und verfolgte mit dem Verkauf von Schokolade ein ganz bestimmtes Ziel. Nämlich:


a. Waisenkinder zu beglücken.
b. Kinderreiche Familien nach Kräften zu unterstützen.
c. Erwachsene vom Saufen abzuhalten.

Lösung: C

Platz 1: Franziska Hanussek
Platz 2: Evelin Riedel
Platz 3: Ingrid Anderl 


Frage des Monats Januar 2011:

BiFi muss mit 

Manche Firmen wirken nach außen riesengroß und sind in Wahrheit winzig klein. Ganz anders der Hersteller von BiFi. Er lässt BiFi von Unilever vermarkten und bleibt selbst hübsch bescheiden im Hintergrund. So kommt es, dass eine Marke, die 95% aller Bundesbürger kennen, in einer Stadt produziert wird und von dort aus die ganze Welt erobert, die kaum einer kennt. Zumindest nicht in diesem herzhaften Zusammenhang. Es ist

a. Ansbach
b. Heilbronn
c. Königsbrunn

Lösung: A

Platz 1: Herbert Holtmann
Platz 2: Isabelle Trampert
Platz 3: Hannah Haase  


Frage des Monats Dezember 2010:

XOX

Die Firma XOX aus Hameln ist seit Jahrzehnten bekannt für sein vielseitiges Angebot an Knabberartikeln und Gebäck. 

Seit wann existiert die Firma XOX?

A. 1898
B. 1908
C. 1918 

Lösung: B

Platz 1: Raphaela Krocek
Platz 2: Juliane Böhnisch
Platz 3: Christin Heimann  


Frage des Monats November 2010

Storck. Süßes mit langer Tradition

Die Marken der Bonbonmacher Storck kennt jeder. Campino gehört dazu. Aber auch Paradies Früchte, Toffiffee, Euka Menthol, Riesen, Knoppers, Moser-Roth, Mamba, Super Dickmanns und Nimm2. Das Original mit Tradition ist und bleibt jedoch das Sahnebonbon, das vor über 100 Jahren in Westfalen entstanden ist: Werther‘s Original. Sie kennen es bestimmt. Aber kennen Sie auch den Namen des Erfinders? War es:

A. Anton Werther
B. August Storck
C. Gustav Nebel

Lösung: C

Platz 1: Timo Rakers
Platz 2: Simone Dohn
Platz 3: Ursula Kroell 


Frage des Monats Oktober 2010

Raffinesse und Mut, Ungewöhnliches mit einander zu verbinden.

Die Confiserie Johann Lafer überzeugt durch raffinierte Rezepte und erlesene Zutaten allererster Güte.  Am spannendsten sind jedoch die teilweise gewagten Kombinationen von Früchten, Gewürzen und Schokolada. So liegen bei Lafer fruchtig süße Erdbeeren nicht mit Sahne in einem Bett aus feinster Schokolade, sondern werden wachgeküsst durch:

a. Rosa Pfeffer
b. Minze
c. Balsamico

Lösung: C

Platz 1: Matthias Proschka
Platz 2: Sarah Small
Platz 3: Anne Wolf 


Frage des Monats September 2010

Süßes für Allergiker und Zöliakie-Betroffene

Allergiker und Zöliakie-Betroffene müssen stets darauf achten, was GENAU Sie essen. Absolut glutenfrei muss beispielsweise der Speiseplan für Zöliakie-Betroffene sein. Das heißt aber nicht, dass solche Menschen hungern oder sich von allen Leckereien fern halten müssen. Speziell bei Süßigkeiten kommt es genau auf die Rezeptur an, ob sie Gluten enthalten. Selbst Spuren davon sind für Betroffene ein großes gesundheitliches Problem.

Umso erfreulicher ist es, dass sich der Niederländische Hersteller De Bron auf die Herstellung glutenfreier und/oder zuckerfreier Süßigkeiten spezialisiert hat. Gerade diese Spezialisierung verhindert die tückische, sonst kaum zu verhindernde produktionsbedingte „Verunreinigung“ der Maschinen mit Spuren von Gluten beim Herstellungsprozess. So weit, so gut.
Bleibt die Frage, in welchem der genannten Nahrungsmittel Gluten nicht enthalten ist:

a. Salamibrötchen mit Tomatensalat
b. Wiener Schnitzel mit Pommes Rot-Weiß
c. Salzstangen
d. Thailändische Kokosnuss Waffelröllchen von One-Vilai

Lösung: D

Platz 1: Benjamin Koroll
Platz 2: Manfred Nagel
Platz 3: Sven Kauling


Frage des Monats August 2010

Beef Jerky - der natürliche Snack

Beef Jerky ist  ein reines Naturprodukt, nämlich hochwertiges getrocknetes mariniertes Fleisch und damit ein natürlicher Energie-Snack für moderne Hochleistungs-Sportler, Kletterer und Abenteurer aller Art. Die Vorteile von Beef Jerky wiegen extrem leicht auf der Hand: Geringes Gewicht und je nach Sorte extrem gute Inhaltsstoffe: 50% Eiweiß, 2 bis 7 % Fett sowie 2 bis 25 % Kohlenhydrate. Fast könnte man vermuten, Beef Jerky sei eine Erfindung moderner Nahrungsmitteltechniker. Weit gefehlt, denn schon die Indianer verarbeiteten erlegte Büffel teilweise zu Trockenfleisch – einfach weil es so leichter zu transportieren war. Das Endprodukt hieß allerdings Pemmikan und nicht Beef Jerky.

Was die Frage aufdrängt, woher stammt eigentlich das Wort Jerky.

a. Vom französichen Wort charcuter, zerhacken, metzeln.
b. Von Charqui (spanisch) bzw. Charqu (portugiesisch) für „getrocknetes Fleisch“.
c. Von Jeremias Kimberly. Der erste weiße Amerikaner, der das Potenzial des Trockenfleischs erkannt hat. Er hat die Herstellung und den Vertrieb industrialisiert und versorgt nun ganz Amerika mit Beef Jerky-Snacks der unterschiedlichsten Marken.

Lösung: A + B

Platz 1: Irmgard Schneiders
Platz 2: Anita Kreitmeyr 
Platz 3: Simone Schmidt

Frage des Monats Juli 2010:

Schottische Kekse mit Tradition

Walkers Shortbread, Oatcakes und Cookies kennen Sie. Die Packungen im Schottenlook sind so markant, dass es keiner weiteren Erklärung bedarf, woher das unvergleichlich leckere Gebäck stammt. Seit mehr als 100 Jahren produziert das Familienunternehmen Walkers feine Gebäcke und schottischen Spezialitäten in Aberlour, ein Städtchen in den Highlands.

Traditionen, Original-Rezepte und beste Zutaten (echte gute Butter, aromatische Gewürze und Nüsse oder echte Schokoladenstückchen) werden bei Walkers auch in der 4. Generation noch immer großgeschrieben.  Sein Erbe in so guten Händen zu wissen, hätte den Gründer Joseph Walker ganz sicher gefreut.

Wie alt war Joseph Walker, als er mit 50 geliehenen Pfund seine erste Bäckerei eröffnete?

a. 21 Vorher hätte er rechtliche Probleme gehabt, ein eigenes Geschäft zu führen.

b. 25 Erst nach der Lehre und einigen Gesellenjahren hatte er genügend Erfahrung gesammelt und ein bisschen Geld gespart, für das Wagnis eines eigenen Unternehmens einzugehen.

c. 17 Drei Lehrjahre Lehre lagen gerade hinter ihm, als sein Vater starb und er viel zu früh auf eigenen Beinen stehen musste. Weil er so jung war, brauchte er sogar eine Sondergenehmigung der Behörden.

Lösung: A

Platz 1: Michael Walther
Platz 2: Heike Bäsecke 

Platz 3: Verena Weinberg 


Frage des Monats Juni 2010:

Was macht Wasabi scharf?

Wasabi-Snacks sind in aller Munde. Egal ob einem schier die Tränen kommen, Wasabi-Chips und thailändische Nüsse und Hülsenfrüchte mit Wasabi-Hülle begeistern Feinschmecker und bergen allergrößte Suchtgefahr. Woran liegt das bloß? An der Art der Schärfe, sagen die Kenner. Wasabi brennt nicht sofort an der Zungenspitze, sondern hinterlistiger Weise erst  im Rachen und in der Nase. Und bis die Schärfe angekommen ist, erfreut sich der Gaumen am gesamten Aroma der Speise. So weit, so gut. Doch was genau ist für die typische Wasabi-Schärfe verantwortlich?

a. Capsaicin
b. Gingeröl
c. Piperin
d. Senföl

Lösung: D

Platz 1: Jörg Mosthaf  
Platz 2: Raoul Sova
Platz 3: Nadja Löblein


 

 Frage des Monats Mai 2010:

Anthon Berg. Dänische Schokolade vom Feinsten

Seit 126 Jahren überrascht der dänische Schokoladenhersteller Anthon Berg anspruchsvolle Genießer immer wieder aufs Neue mit feinster Confiserie. Geradezu legendär sind die beschwipsten Frucht-auf-Marzipan-Taler oder die alkoholisch gefüllten
Schokoladenfläschchen oder umwerfend cremig gefüllte Schokoladenbonbons (Creamys), die im Grunde verkappte Pralinen sind. Vielfalt, Raffinesse und Qualität aller Kreationen überzeugten schließlich auch das Dänische Königshaus und so verlieh man Anthon Berg den Status des Königlichen Hoflieferanten.

Wann genau erlangte Anthon Berg diesen hoch verdienten ehrenwerten Titel?

A. 1900, verliehen von Christian IX
B. 1909, verliehen von Frederik VIII und passend zum 25. Jubiläum von Anthon Berg
C. 1957, verliehen von Frederik IX.

Lösung: C

Platz 1: Sonja Theobald 
Platz 2: Mariana Tabachnyk
Platz 3: Elke Brückner 

Frage des Monats April 2010:

Jelly Belly Beans

Jelly Belly Beans sind sehr beliebt bei Groß und Klein. Von den kleinen fruchtigen Bohnen gibt es hierzulande 51 einzelne Sorten von A wie Ananas bis Z wie Zitrone. Weil sich jedoch die wenigsten Menschen entscheiden können, gibt es die Sorten nicht nur einzeln, sondern auch als 50-Sorten-Mix. Sie haben richtig gerechnet: Eine der 51 einzelnen Sorten fehlt im 50-Sorten-Mix.

Welche ist es und warum?


A. Die Sorte Popel. Eine Spezialität aus dem Harry Potter Roman, die fies heißt aber dennoch süß und lecker ist. Doch weil Muggel (Normalsterbliche) bekannter Weise keine Ahnung von der wahren Magie der Geleebohnen haben, wurde auf die Beigabe der grünweißen Popel-Beans im 50-Sorten-Mix verzichtet.


B. Die Sorte Schwarzwälder Kirschtorte. Kenner schwören auf diese Köstlichkeit. Doch leider, leider ist, so wie im Vorbild aus der Konditorei, reiner Kirschgeist mit im Spiel. Nachdem es sich bei den Jelly Belly Beans jedoch um Süßigkeiten handelt, die Kinder und Jugendliche nur zu gerne naschen, wurde wohlweislich auf die beschwipste Sorte Schwarzwälder Kirschtorte im 50-Sorten-Mix verzichtet.


C. Die Sorte Jalapeno. Ein Hauch von Mexiko. Süß und feurig und genau richtig, für Kenner und Genießer. Doch leider etwas zu scharf  für die Zungen der Kinder und zart besaiteter Damen. Damit niemand aus Versehen die Hölle Mexikos beim Naschen erlebt, kommt der 50-Sorten-Mix ohne Jalapeno daher.

Lösung: C

Platz 1: Gabriela Koretz 
Platz 2: Sandra Woitow
Platz 3: Laila Al-Halabi 

 


Frage des Monats März 2010:

Wieso ziert ein Matrose das Signet von Frigeo Ahoj-Brause?


A. Die erfrischende Wirkung von Brausepulver war schon im 19. Jahrhundert Brause (Natriumhydrogencarbonat + Weinsäure) sehr beliebt.  Insbesondere Marinesoldaten nahmen es gerne mit auf ihre langen Reisen. Verbesserte die Brause doch die Qualität des abgestandenen Wassers an Bord der Schiffe erheblich. Auch Wochen nach dem Ablegen blieb das mit Brause versetzte Wasser frisch und genießbar. Und was gut für mutige Seefahrer war, gefiel  auch der restlichen Bevölkerung.


B. Die Marke Frigeo Ahoj-Brause ist ein schwäbisches Produkt. Ihr Erfinder Beltle war schon 1925 der gerade aufkommenden modernen Werbung sehr zugetan. Je hübscher die Verpackung, desto besser ließ sich schon damals ein Produkt verkaufen.  Beltle verband schlicht und einfach die aufsteigenden Blasen der Brause mit Meeresrauschen und Seefahrt und ersann so das Signet mit dem Fahne schwenkenden Matrosen.


C. Der Freizeitkapitän Bernhard Frigeo vom schwäbischen Meer war es leid, für seine vielköpfige Familie kistenweise Limonade mit an Bord zu schleppen. Als echter Schwabe war er sehr erfinderisch und ersann Ahoj-Brause, um seinen Kindern das neue Erfrischungsgetränk aus der Tüte schmackhaft zu machen. Vom schnellen Erfolg seiner Verpackungsidee selbst überrascht, entwickelte der schlaue Schwabe aus einfacher Brause rasch ein sehr erfolgreiches Verkaufskonzept und belieferte fortan ganz Deutschland mit Brausepulver und Brausetabletten.

Lösung: B

Platz 1: Ines Oppermann 
Platz 2: Karin Emmerich
Platz 3: Rachel Ibba 

Frage des Monats Februar 2010:

Was hat die Springreiterin Irmgard von Opel mit Chio Chips zu tun?

A. Die Enkelin von Adam Opel sprang schon in frühen Jahren hoch zu Ross
über die Kartoffelfelder des väterlichen Guts und übte so ihr Können als
Reiterin.
B. Irmgard von Opel galt in den 1930er Jahren als beste Reiterin der
Welt im Springsattel. Da ihr bei so viel sportlichen Einsatz keine Zeit
zum Kochen blieb, griff sie täglich zur Chipstüte. Auch ihre Kinder
Carlo und Heinz blieben von Irmgards legendärer Chipsmanie nicht
verschont.
C. Carlo von Opel gründete 1962 auf Gut Petersau die Firma Chio Chips -
mit Mama Irmgards Geld. Außerdem stiftete sie ihre Initialen für ChIO
Chips. Die Initialen der Söhne ergaben das CH von Chio. CHIO Chips war
bis 1977 ein Familienunternehmen, das anfangs Kartoffeln aus dem eigenen
Anbau zu Chips verarbeitete.

Lösung: C

Platz 1: Wolfgang Sempert 
Platz 2: Victoria Hoffmann
Platz 3: Nadine Weck

Frage des Monats Januar 2010:

Wie heißt die beliebteste Chipsmarke in England

A. Keine Ahnung, ich liebe alle Chips gleichermaßen.

B. Well, Walkers. Indeed the very best chips of all.

C. Pringles. Denn einmal gep... nie mehr gestoppt. Auch die Engländer sind dieser heimtückischen Pringles-Chips-Sucht verfallen.

Lösung: B

Platz 1: Nelli Zellerhoff 
Platz 2: Sabine Heinen
Platz 3: Verena Kubin

 

 

Dezember 2009:

Platz 1: Silke Schmidt 
Platz 2: Ursula Lingen
Platz 3: Bianka Kahn 

 

November 2009:

Platz 1: Silke Späth 
Platz 2: Daniela Drahn
Platz 3: Petra Beigel 

 

Oktober 2009:

Platz 1: Silke Rothenburger
Platz 2: Gerald Dietzel
Platz 3: Sascha Görn 

 

September 2009:

Platz 1: Sandra Karch
Platz 2: Nina Diete
Platz 3: Anja Hörberg 

 

August 2009:

Platz 1: Angela Hildebrandt 
Platz 2: Ricarda Trischmann 
Platz 3: Nadine Kurz 

Juli 2009:

Platz 1: Heike Soestmeyer
Platz 2: Ulrich Strasser
Platz 3: Simone de Wit
 
Juni 2009:
Platz 1: Michaela Förster
Platz 2: Jörg Mosthaf
Platz 3: Sabine Schubert
 
Mai 2009:
Platz 1: Henry Opitz
Platz 2: Tanja Albers
Platz 3: Sabine Schulmeyer
 
April 2009:
Platz 1: Sonja Kern
Platz 2: Sascha Rudolph
Platz 3: Silke Sobel
 
März 2009:
Platz 1: Angelika Schmieder
Platz 2: Ramon Meyer
Platz 3: Isabell Opitz
 
Februar 2009:
Platz 1: Janine Sonntag
Platz 2: Gaby Mayer
Platz 3: Bernhard Bichler
 
Januar 2009:
Platz 1: Bea Wiebke
Platz 2: Barbara Held
Platz 3: Traude Rapp