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Gewinnspiel

 

Naschkatzen und Spielernaturen aufgepasst: Jeden Monat verlosen wir Einkaufsgutscheine im Wert von 10.- Euro, 5.- Euro und 2,50 Euro.

Cadbury – immer wieder großartige Schokoladen-Ideen.

 

Cadbury steht für Schokolade und für Spaß. Für innovative Schokoladenideen, soziales Engagement und für Tradition seit 1824. Perfekte Zutaten, um immer wieder Schokoladen-Kreationen zu präsentieren, die völlig aus der Reihe tanzen. So wie die neue Serie „Marvellous Creations“.  Das Besondere dieser Schokolade besteht einerseits aus der total abgefahrenen Füllung aus Fruchtgelee, Popping Candys, Kakao-Knusperstückchen oder  knusprigem Mandel- oder Haselnuss-Karamell und Knusperkeksstückchen. Natürlich alles dick umhüllt mit Cadbury Dairy Milk-Schokolade. Andererseits wäre Cadbury nicht Cadbury, gäbe es bei „Marvellous Creations“ nicht noch eine weitere Besonderheit. Nämlich ...

Wissen Sie Bescheid?

Bitte senden Sie Ihren Lösungsvorschlage an: gewinnen@candyandmore.de

Der Rechtsweg ist ein Holzweg und hiermit ausgeschlossen. Mitmachen darf jeder außer Candy And More-Mitarbeiter und deren Angehörige. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich gleichzeitig damit einverstanden, im Glücksfall hier namentlich genannt zu werden. Spätestens am 5. des nachfolgenden Monats erfahren Sie, ob Sie gewonnen haben oder ob Sie es einfach noch einmal probieren sollten.

Die Teilnahme an Candys Gewinnspiel des Monats ist selbstverständlich kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Eine gleichzeitige Bestellung bei Candy And More vergrößert nicht Ihre Gewinnchance. Der Einkaufsgutschein ist nicht übertragbar und wird auch nicht in bar ausgezahlt.

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1:
Platz 2:
Platz 3: 


Die Frage des Monats Juli 2013

Valensina zum Lutschen 

 

Ach, was waren das doch noch für Zeiten, als es nur drei Fernsehprogramme gab und Onkel Dittmeyer fast täglich zu uns ins Wohnzimmer kam – per TV-Werbung. Er erzählte uns von seiner Orangenplantage an der spanischen Atlantikküste und dass dort die besten Orangen von allen wachsen. Schon toll. Und nachhaltig werbewirksam. Denn „Entweder frisch gepresst, oder Valensina“ ist und bleibt unvergessen – zumindest bei den etwas Älteren.
Tja, Onkel Dittmeyer ist nicht mehr. Aber Valensina hat sich inzwischen komplett neu erfunden und erobert den Markt neuerdings auch mit Fruchtbonbons. Eigentlich eine logische Produktentwicklung. Wo Saft in rauen Mengen fließt, wachsen auch vitaminreiche Fruchtbonbons. Valensina Fruchtbonbons gibt es in den Sorten Apfel-Limette, Kirsch-Himbeer, Multivitamin und Orange-Zitrone, jeweils abgepackt in kleinen Rollen. Sehr praktisch für unterwegs und für die Jackentasche.

Bleibt noch die Frage, seit wann es eigentlich die Marke Valensina gibt?

Wissen Sie Bescheid?

Lösung: 2002 

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Frau Hellmuth
Platz 2: Anita Matheisen
Platz 3: Sabrina Keese 


Die Frage des Monats Juni 2013

Kaffee. Vom Genussmittel zum Kultobjekt.

Für junge Leute heutzutage undenkbar aber in den 1950er-Jahren haben Kaffeetrinker mitunter Kaffeebohnen einzeln abgezählt und eingeteilt, damit der köstliche Morgentrunk möglichst lange hielt. Denn so kurz nach dem Krieg war echter Bohnenkaffee Luxus pur und mehr als ein Muntermacher.

Und heute? Da bemüht sich Nespresso redlich Kaffee in Fingerhut großen Portionen möglichst teuer zu verkaufen. Kaffee ist wieder Luxus und Dank Mr. George Clooney auch Kult- und Lustobjekt. Aber nur für den, der empfänglich für solche Markenbotschaften ist.

Alle anderen genießen morgens ihren Kaffee und unter tags noch weitere Tassen. Sie setzen auf ihren eigenen guten Geschmack und natürlich auf allerbeste Kaffee-Qualität. Alles andere kommt danach. Auf den Komfort moderner Nespresso-Maschinen muss deswegen trotzdem niemand verzichten. Denn obwohl sich Nespresso nach Kräften gegen aufkommende Wettbewerber gewehrt hat: Die Richter entschieden für den Wettbewerb am Kaffeemarkt. Was für ein wohlverdientes Glück für den Schweizer Kaffeeproduzenten Pressogno.

Bleibt die Frage: Wie viele unterschiedliche Kaffeesorten bietet Pressogno derzeit in Nespresso-kompatiblen Kaffeekapseln an?

Lösung: 5 Sorten

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Heike Stasch
Platz 2: Franziska Engel
Platz 3: Madeleine Arndt


Die Frage des Monats Mai 2013

Ferrero, Mon Cheri und die Sommerpause.

Es halten sich hartnäckig die Gerüchte, die Sommerpause von Mon Chéri sei nur ein Marketinggag. Purer Unsinn! Es sei denn, Sie betrachten Ferreros Bestreben um höchste Produktqualität ebenfalls als Marketinggag. Dabei weiß doch jedes Kind, wie empfindlich Schokolade gegenüber hohen Temperaturen ist. Da verwundert es auch nicht, dass Ferrero nicht nur Mon Chéri in die Sommerpause schickt, sondern auch drei weitere Köstlichkeiten. Wissen Sie, welche das sind?

Die Gewinner des Monats sind:

Lösungen: Pocket Coffee, Die Besten, Rocher, Küßchen, Rondnoir, Kinder Überraschung

Platz 1: Doris Obermeier
Platz 2: Ina Nielebock
Platz 3: Stefan Lautenschläger


Die Frage des Monats April 2013

Capri Sonne. Der fruchtige Durstlöscher für Kids.

Seit mehr als 40 Jahren löscht Capri Sonne Durst und sorgt bei Kindern für strahlende Augen doch auch ihre Qualitätsbewusste, kritische Eltern sind zufrieden. Denn Capri Sonne löscht nicht nur den Durst, sondern schmeckt Kindern auch besonders gut. Das ist wichtig denn viele Kinder trinken leider viel zu wenig. "Leckere" Getränke und Abwechslung bei der Getränkeauswahl wirken dem entgegen.
Apropos Geschmack: Die Trend Tracking-Studie aus dem Jahr 2011 hat, was den bevorzugten Geschmack von Jungs und Mädchen gravierende Unterschiede festgestellt. Mädchen, so heißt es in der Studie, lieben die Welt der Märchen und Elfen und das spiegelt sich auch in den bevorzugten Fruchtsorten wider. Deswegen hat Capri Sonne speziell für Mädchen nun den "Elfentrank" entwickelt. Ein Fruchtsaftgetränk mit dem 100 % natürlichen Geschmack von Bananen, Äpfeln, Erdbeeren und Zitronen. Die Früchte stammen allesamt aus kontrolliert-integriertem Anbau und der Elfentrank ist selbstverständlich frei von künstlichen Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen.

Bleibt die Frage: Wie heißt die Capri Sonne für durstige Jungs?

a. Tropical Summer
b. Indian Summer
c. Cool Summer

Die Gewinner des Monats sind:

Lösung: C    Cool Summer

Platz 1: Daniela Franzen
Platz 2: Jutta Boetel
Platz 3: Ute D. Ehlers

 


Die Frage des Monats März 2013

 

Mein schönster Osterbrauch.

 

Kinder, Kinder, es ist geschafft! Der Schnee schmilzt und Ostern ist in Sicht. Haus und Hof werden vom Dreck des Winters befreit und hübsch gemacht für die fröhlich bunte Osterzeit. Bei uns zu Hause wurden drei Wochen vor Ostern Ostereier bunt bemalt und an Weidensträuße gehängt. In Franken schmücken Dörfer ihre Brunnen mit unzähligen Ostereiern, die zuvor mit traditionellen Mustern und Farben bemalt worden sind. Jede Region und viele Familien pflegen seit Generationen ihre speziellen Osterbräuche und genau davon möchten wir heute mehr erfahren. Egal ob bei Ihnen Eierditschen, Eierlaufen oder die Ostereiersuche mit der ganzen Familie ansteht: Erzählen Sie davon und machen Sie mit bei unserer Blogparade. Wie's genau geht steht in Candys Bonboniere.

Jeder, der von heute an bis 31.3.2013 an dieser Blogparade teilnimmt, nimmt automatisch an der Frage des Monats teil und kann dabei einen von drei Einkaufsgutscheinen von Candy And More gewinnen. Viel Glück und schon jetzt: fröhliche Osterzeit allerseits!

 

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: -
Platz 2: -
Platz 3: -

 


Frage des Monats Februar 2013:

Wir feiern die Liebe. Der Valentinstag gehört den Liebenden.

Am 14. Februar feiern wir den Valentinstag und während manche darüber die Nase rümpfen und den Gedenktag als abgekartetes Spiel der Blumen- und Süßwarenindustrie abtun, halten andere fest an der Jahrhunderte alten Tradition. Aus guten Gründen. Immerhin begehen schon seit 469 Liebende diesen besonderen Tag und beschenken sich - am liebsten mit Blumen und geschriebenen Liebesschwüren.
Inzwischen feiern sogar die Asiaten den ursprüngliche christliche Valentinstag, wenn auch leicht abgewandelt. So beschenken japanische Frauen ihre Männer am 14. Februar gerne mit Schokolade und mit etwas Glück, revanchieren sich die so Beschenkten am 14. März mit weißer Schokolade, weswegen dieser Tag auch "White Day" genannt wird.
In Südkorea setzt man dem Ganzen noch etwas auf: Wer am 14. Februar und am 14. März leer ausgegangen ist, betrauert dies am "Black Day" und isst am 14. April Nudeln mit schwarzer Soße.
Egal wie Sie persönlich zum Valentinstag auch stehen: Der Tag, an dem Liebe und Freundschaft gefeiert  werden, kann nicht hoch genug gewürdigt werden.

Bleibt nur noch zu klären, wie es zu der Tradition überhaupt gekommen ist.

a. Bischof Valentin von Terni traute heimlich Soldaten, damit diese nicht in den Krieg ziehen mussten. Für diesen Widerstand gegen die kaiserliche Anordnung, wurde der Unglückliche enthauptet.
b. Amor, der römische Gott der Liebe hatte nach der Christianisierung Roms bald ausgedient. Weil jedoch Liebespaare auf den göttlichen Beistand von "oben" verzichten wollten, baten Sie Bischof Valentin, der zu der Zeit in Terni wirkte, um kirchlichen Segen für ihre Liebe.

Sie kennen die richtige Antwort? Dann ab damit an gewinnen@candyandmore.de

Lösung: A 

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Alina Seemann 
Platz 2: Anja Eschrich 
Platz 3: Alice Schiffner 

 


Frage des Monats Januar 2013

Was die Zukunft bringt, steht im Kaffeesatz.

Silvester naht und damit die Zeit der guten Vorsätze. Und was nimmt man sich nicht so alles vor. Abzunehmen, Mr. oder Mrs. Right kennenzulernen, geduldiger zu werden, mit dem Rauchen aufzuhören, öfter mal zu sporteln und mehr Geld zu verdienen. Das Erstaunliche an diesen Wünschen ist: Es sind jedes Jahr dieselben.
Was das neue Jahr tatsächlich bringt, steht möglicherweise im Kaffeesatz. Was bekanntlich nicht mit jedem Kaffee funktioniert. Blümchenkaffee, Kapselkaffee oder Kaffee aus Pads schweigen sich diesbezüglich vollkommen aus. Nicht so diese Sonderanfertigung: „Kaffeesatzlesen“. Ein türkischer Mokka, speziell fürs Orakeln gemacht.

Bleibt die Frage: Welches Gewürz verhilft diesem Mokka zu seinem besonders erlesenem Geschmack und zu seiner Orakelkraft?

a. Zimt
b. Pfeffer
c. Kardamom

Lösung: C: Kardamom

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Lea Böse 
Platz 2: Christa Weigel 
Platz 3: Kathrin Scheller  


Frage des Monats Dezember 2012

Panettone, das typisch italienische Weihnachtsgebäck.

Während in Deutschland schon Wochen vor Weihnachten Stollen mit viel guter Butter und Trockenfrüchten gebacken werden, schieben Italiener traditionell Panettone für die ganze Familie in den Ofen. Und selbstverständlich hat jede gute Hausfrau und jeder Bäcker dafür sein spezielles Geheimrezept. Doch wer meint, der Unterschied zwischen Stollen und Panettone läge nur in der Form, der irrt. Denn als Triebmittel (verantwortlich für das Hochgehen des Teiges) dient beim traditionellen Panettone:

A: Sauerteig
B: Weinstein
C: Natron
D: Hefe

Lösung: A: Sauerteig

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Johann Milde 
Platz 2: Monika Kriesmann 
Platz 3: Jana Müller 


Frage des Monats Oktober 2012

Sarotti. Die Kakaoschokolade.

Kennen Sie den Mohren von SAROTTI? Wenn Sie über 50 sind, bestimmt. Jüngere Semester kennen diese Werbefigur, wenn überhaupt, vermutlich erst seit Anfang der 2000-er Jahre. Geht es nach den Werbestrategen ist der SAROTTI-Mohr inzwischen ein Magier, der die Menschen verzaubern soll - mit sinnlicher Schokolade. Ob die Idee aufgeht?

Fest steht: SAROTTI hat schon 1910 auf „Reklamekunst“ gesetzt und rund um die hauseigenen Schokoladen und Pralinen eine wundersame Welt aus Tausendundeiner Nacht geschaffen. Dafür wurde eigens ein hoch angesehener Professor und seines Zeichens „Reklamekünstler“ engagiert.
 
Bleibt die Frage: Wer war dieser geniale Werbestratege und „Reklamekünstler“, der erstmals eine eigene Welt für SAROTTIs Werbefigur und für die Marke SAROTTI entwickelte?

Zusatzfrage:  In welcher Stadt konnte man den ersten einheitlichen Markenauftritt von SAROTTI erstmals sehen?

 Lösung: Prof. Julius Gipkens - Zusatzfrage: Berlin 

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Sonja Lara 
Platz 2: Ursel Siegert 
Platz 3: Salvatore Diolosa 

 


Frage des Monats September 2012

Ein Traum wird wahr: Genuss ohne Reue dank Stevia.

 

Stevia ist in aller Munde. Nicht dass dieses Süßungsmittel eine Erfindung unserer Zeit wäre. Ganz im Gegenteil. Die Guarani-Indianer aus Paraguay und Brasilien verwenden Stevia schon seit Jahrhunderten. Und jetzt endlich können auch wir von der enormen Süßkraft der Stevia-Pflanze (Stevia rebaudiana) profitieren. Haribo brachte aktuell ein neues Lakritz mit Stevia auf den Markt und der belgische Chocolatier Cavalier wartet jetzt auf mit feinen Schokoladen und Pralinen, gesüßt mit Stevia. Und das ist bestimmt erst der Anfang. Das Besondere und der Pluspunkt an Stevia ist die Natürlichkeit. Während Süßungsstoffe wie Aspartam, Saccarin, Cyclamat synthetische Ersatzstoffe für Zucker sind, ist Stevia eine Pflanze, genauer gesagt ein Korbblüter. Bleibt die Frage: An welcher E-Nummer erkennen Sie Steviolglycoside in Lebensmitteln?

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Claudia Kolbe 
Platz 2: Christina Zenk 
Platz 3: Stephanie Reichel 


 

Frage des Monats August 2012

Welches Bier stärkt und belebt die Sinne?

 

Bier gehört in Bayern zu den Grundnahrungsmitteln und  ist keineswegs nur ein Getränk. Betrachtet man den Kaloriengehalt, den so eine typische Halbe oder gar ein Maibock mit sich bringt, ist die Einstufung als Nahrungsmittel ja durchaus sinnvoll. Wäre da nicht der Alkohol, auf den selbst in Bayern immer mehr verzichtet wird. Zumindest außerhalb der Biergartensaison.

Früher hat man den Gesundheitswert eines Bieres dagegen weitaus mehr Bedeutung zugemessen. Speziell für Kranke, Schwache, Rekonvaleszenten und stillende Mütter wurde eigens sogar ein untergäriges, niedrig vergorenes Nährbier gebraut. Um dessen Wirkung zu verstärken, wurde es erwärmt und mit einem rohen Ei verquirlt. Daran können sich vermutlich aber nur über 50-Jährige erinnern. Nährbier, auch Mutterbier genannt, war sehr malzhaltig und schmeckte recht süßlich. Deshalb liebten es nicht nur Mütter, sondern auch Kinder und mit Glück bekamen diese den einen oder anderen Schluck davon auch ab.

Stark malzhaltiges aber alkoholfreies Bier wird auch heute noch hergestellt und gilt inzwischen als reines Erfrischungsgetränk – wie Limonade. Es ist beliebt bei Kindern und Erwachsenen und insbesondere Sportler schwören  auf dessen stärkende und belebende Wirkung. Bleibt die Frage: Wie heißt dieses Bier?

a. Maibock
b. Radler
c. Alsterwasser
d. Vitamalz

Lösung: Vitamalz

 Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Thomas Wacker 
Platz 2: Hans Hermann Müller 
Platz 3: Katrin Tippelt-Weindl

 


Frage des Monats Juli 2012

So knackfrisch schmeckt nur das Original

 

Seit über 100 Jahren ist der Leibniz Butterkeks in aller Munde. Schon die Kleinsten  genießen ihn mit großer Begeisterung und die Freude über den leckersten aller Kekse begleitet viele ein Leben lang. Woran das wohl liegt? Vermutlich an den guten Zutaten, zu denen auch echte Butter gehört. Und an der langen Backtradition. Die Bäcker von Leibniz wissen einfach sehr genau, was sie tun – und warum. Sogar die Anzahl der Zähne am Rand der Kekse wurde nicht dem Zufall überlassen. Die spannende Frage ist: Wie viele Zähne hat der Original Leibniz Butterkeks?

Lösung: 52

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Christian Maier 
Platz 2: Eva Eichinger
Platz 3: Horst Scheerer
  


Frage des Monats Juni 2012

Guck mal wer da wirbt

Man kann Werbung mögen oder hassen - doch an ihr vorbei kommt keiner. Weder Hersteller, noch Shopbetreiber und Konsumenten erst Recht nicht. Sie hören und sehen täglich zig Werbebotschaften. Im Fernsehen, im Internet, im Radio und auf Plakatwänden. Je öfter, desto intensiver wird die "Werbebotschaft gelernt" und damit das Ziel der Werbebetreiber erreicht. Mitten drin gibt es auch noch so genannte Testimonials.  Menschen, die für eine Marke stehen und für sie sprechen. Bestes Beispiel: Gottschalk und die Goldbären (und andere Süßigkeiten) von Haribo.

Testimonials gibt es schon so lange wie es Werbung gibt. Ältere Leser erinnern sich  gewiss noch an des Kaisers Urteil für eine Tütensuppe "schmeckt prima" und "so richtig kräftig".  Das war in den 1970er-Jahren. Und welcher Prominenter tritt heute für welche bekannte Marken und Produkte ein?

a. Boris Becker
b. Alexandra Neldel
c. Sebastian Vettel
d. Bastian Schweinsteiger
e. Miss Piggy

Bitte ordnen Sie zu: Nutella, funny-frisch, Fishermans Friend, Chio Chips, Red Bull, Walkers, Red Band, Katjes.

a. Boris Becker - Nutella
b. Alexandra Neldel - Katjes
c. Sebastian Vettel - Red Bull
d. Bastian Schweinsteiger - funny-frisch
e. Miss Piggy - Fishermans Friend

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Mario Kornmesser 
Platz 2: Markus Mele
Platz 3: Sandra Tiemann 
 


Frage des Monats Mai 2012:

Candy And More macht die süße Lust am Naschen einfach unwiderstehlich

Candy And More besteht seit über 10 Jahren. Über 3000 süße und pikante Spezialitäten können Sie in unserem Sortiment finden. Aber auch viele Extras wie unseren Newsletter "Süße Botschaften", Candypoints bei jedem Einkauf und für Ihre geschätzte Meinung, Candys Jahresporto, Süßes Abo, Gewinnspiele oder Willkommensgeschenke. 

Bleibt die Frage: Welches Extra bieten wir seit April 2012?     

a. Gewinnspiele
b. Candys Jahresporto
c. Süßes Abo

Lösung: b

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Oliver Freynhagen 
Platz 2: Verena Worgul
Platz 3: Inken Ditscher 


Frage des Monats April 2012:

Sind wir nicht alle ein bisschen (Haribo) Balla Balla?

Haribo Konfektstangen Balla Balla sind bei Kindern sehr beliebt. Sie schmecken fruchtig nach Brombeeren und Himbeeren, Zitronen, Kirschen, Erdbeeren oder Apfel. Und in der Variante Cola gibt es sie auch. Zum Kindergeburtstag lohnt es sich, Haribo Balla Balla gleich in großen Dosen für die kleinen Gäste zu bestellen. Die Stangen sind erfahrungsgemäß nämlich fast so schnell weg, wie Kids sie sich um den Finger wickeln.
Zum Glück gibt es Haribo Balla Balla auch in kleinen Portionen mit 200 Gramm. Genau die richtige Menge, um braven Kindern den Tag zu versüßen.

Bleibt noch die Frage: Wie lange reicht dieser kleine Vorrat, wenn Sie Ihrem Kind genau eine Stange pro Tag spendieren.

a. zwei Wochen
b. 60 bis 80 Tage
c. genau 150 Tage

Lösung: a

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Rosemarie Kowitz 
Platz 2: Birgit Wulf
Platz 3: Regina Kaiser


Frage des Monats März 2012:

Ein süßes Mopsgesicht macht Karriere

Kennen Sie Käfer? Der Gourmet-Papst aus München steht seit über 50 Jahren für Ess- und Feierkultur auf höchstem Niveau. Privat ist Käfer leidenschaftlicher Entdecker, Künstler und Sammler schöner Dinge. Whiskeyflaschen aus aller Welt gehören dazu, Kaffeebecher und natürlich auch Käfer aller Art. Zudem liebt Gerd Käfer seinen tierischen Begleiter, einen Mops. Sir Henry heißt er und der ist inzwischen sogar ein gefeierter Buchautor. Nun wird den Herrchen (und Frauchen) von Möpsen gerne mal Exzentrik, Fantasie und Ideenreichtum zugesagt. Im Fall von Gerd Käfer führte das dazu, dass er sich von Sir Henrys Mopsgesicht zu Fruchtgummi-Möpsen inspirieren ließ. Produziert werden diese quietsch fidelen Möpse von HARIBO und inzwischen gibt es sie in drei Variationen "fruchtig-frisch", "extra sauer" und "scharf" mit Ingwer.

So weit, so gut. Bleibt die Frage, was das Besondere an Fruchtgummi-Möpsen Sir Henry ist:
a. Der hohe Fruchtsaftanteil
b. Die kandierten Früchte

Lösung: b

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Nadin Heil
Platz 2: Lina Sternberg
Platz 3: Claudia von Kleinsorgen


Frage des Monats Februar 2012:

Exzentrisch und very british: Tyrrells Crisps.

Hierzulande gelten Tyrrells Chips noch als Geheimtipp. Doch das wird sich bald ändern. Wer nämlich erst einmal auf ihren besonderen Geschmack gekommen ist, mag ungern darauf verzichten. Allen 11 englischen Originalsorten gemeinsam ist ihr kräftige Biss, der den dicken und ungeschälten Kartoffelscheiben geschuldet ist. Tyrrells Chips machen richtig krach im Mund. Eine weitere Besonderheit sind ihre Rezepte. Okay, mit Meersalz würzt auch Walkers. Aber Honey Roasted Ham & Cranberry oder Sea Salt & Cider Vinegar sind und schmecken sehr besonders. Zudem typisch britisch. Und dann die Optik der Tüten: Die Schwarzweißfotos mit Motiven aus den "alten guten Zeiten" sind echte Hingucker und machen Tyrrells schlicht unverwechselbar. Wir sind uns sicher: Tyrrells findet auch bei uns schnell zahlreiche Liebhaber.

Bleibt noch die Frage: Woher stammt Tyrrells und wo wachsen die Kartoffeln, aus denen so leckere, nach traditioneller Art frittierte Chips werden?

a. Cumberland
b. Herefordshire
c. Yorkshire

Lösung: b

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Jana Koban
Platz 2: Simone Glor
Platz 3: Karin Huonker


Frage des Monats Januar 2012:

Kinder, Kinder, wie schnell doch die Zeit vergeht ...

Wir schreiben das Jahr 2012 und reiben uns verwundert die Augen: Wo sind bloß all' die Jahre geblieben? Keine Frage, sie sind nicht spurlos an uns vorbei gezogen. Aus der Ebay-Auktion 49-Sortenmix Jelly Belly Beans wurde Candy And More mit einem Sortiment, dass sich sehen lassen kann: über 3000 Süßigkeiten und Snacks aus aller Welt. Doch ohne den Zuspruch unserer Kunden, wäre uns dieses Kunststück wohl kaum gelungen. Sie sind es, die uns seit Jahren schon die Treue halten; uns täglich fordern, unser Bestes zu geben und Ausschau nach neuen Leckereien zu halten. Dafür an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Sie, verbunden mit der Frage, seit wann genau Candy And More existiert.

Wissen Sie Bescheid?

Lösung: 2002

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Stefanie Feld
Platz 2: Lina Sternberg
Platz 3: Peter Baar


Frage des Monats Dezember 2011:

Guten Freunden gibt man ein Ferrero Küsschen

Ferrero Küsschen gehören gefühlt seit "ewig" zu den beliebtesten Nuss-Nougat-Pralinen. Die knackige Spezialität, die aus einer ganzen Haselnuss, Haselnussstückchen und zweierlei Sorten Schokolade besteht, gilt inzwischen sogar als Symbol für Freundschaft. Dabei klingt die Aufforderung, mit Freunden ein Küsschen zu teilen, als wäre sie gemacht für die Generation Facebook. Doch weit gefehlt. Ferrero Küsschen wurden in einer  ganz anderen, spannenden Zeit entwickelt. Nämlich:

a. 1972, anlässlich der bevorstehenden Olympiade in München
b. 1968, während die Welt auf den Prager Frühling schaute
c. 1955, während Deutschland sein Wirtschaftswunder erlebte

Lösung: b

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Jennifer Dubiel
Platz 2: Anisa Zin Khatabi
Platz 3: Manfred Nagel


Frage des Monats November 2011:

Ritter Sport. Quadratisch. Praktisch. Gut.

Jeder kennt sie. Jeder liebt sie. Und im Supermarktregal sind die quadratischen bunten Schokoladentafeln von Ritter Sport unverwechselbar. Das war nicht immer? Ritters Schokolade wurde anfangs (1912) in ganz normaler Tafelform in Bad Cannstatt produziert.  Doch dann hatte Clara Ritter die Idee mit der quadratischen Form. Die Tafel sollte bequem und ohne zu knicken in eine Sportjackentasche passen. Wie praktisch. Und weil die quadratische Tafel bei unveränderten Gewicht und kleinerer Fläche dicker als normale 100-Gramm-Langtrafel ist, finden auch ganze Nüsse Platz in Ritter Sport. Nicht nur die. 23 verschiedene Sorten gehören inzwischen zum "normalen" Sortiment. Hinzu kommen Ritter Sport in Bio-Qualität, Minis, Maxi-Tafeln, Diät-Schokolade und immer wieder neue, besondere "Sorten des Jahres/der Saison". Letztere gibt es jeweils nur für kurze Zeit. Basis dieser außergewöhnlichen Sortenvielfalt ist Milchschokolade in verschiedenen Qualitäten (Vollmilch, Alpenmilch, Sahne, Doppelrahm). Bleibt die Frage, was Milch ursprünglich in der Schokolade bewirkte.

a. Milch gilt als Alibi für Gesundheitsbewusste und trägt zum guten Image von Vollmilchschokolade bei.
b. Milch verlängert die Kakaomasse, wodurch Schokolade bezahlbar für alle ist.
c. Milch nimmt den Kakaobohnen den (ursprünglich) bitteren Geschmack.

Lösung: C und B

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Fritz Schmid
Platz 2: Britta Schönfeld
Platz 3: Isabell Glagla


Frage des Monats Oktober 2011

Erst dekorieren, dann vernaschen. Candy Canes - Zuckerstangen mit Tradition.

Sobald es draußen nass, kalt und ungemütlich wird, machen wir es uns im Haus schön warm und kuschelig. Hübsche Weihnachtsdeko gehört nach Allerheiligen unbedingt dazu. Pausbäckige Engel, Sterne, Lichterketten, Nikoläuse, Nussknacker und bunte Holzfiguren. Bei all dem Zauber darf ein süßes Detail nicht fehlen: Candy Canes, die Zuckerstangen mit den verdrehten Streifen in Rot, Weiß und Grün. Candy Canes gehören seit Generationen zum Advent und sind die Weihnachtsklassiker schlechthin.

Bleibt noch zu klären, wie und warum ist die Zuckerstange zu ihrer typischen Spazierstockform gekommen?

a. Candy Canes waren früher einfach und gerade. Doch der amerikanische Zuckerbäcker John Miller war ein absoluter Fan des Komikers Charlie Chaplin. Ihm zu Ehren erfand Miller die Zuckerstange in Spazierstockform und dabei ist es bis heute geblieben. Seither heißen Candy Canes mancherorts auch Charlie-Stöcke.

b. Die gebogenen Zuckerstangen werden einem Chorleiter des Kölner Doms zugeschrieben. Er wollte 1670 mit den Spazierstock-Zuckerstangen an einen *Hirtenstab erinnern. Die ersten gebogenen Zuckerstangen hat er der Legende nach selbst aus geraden Zuckerstangen gebogen. Die Hirtenstab-Zuckerstangen verschenkte er anschließend im Kindergottesdienst.

 *Der Hirtenstab gilt im Christentum als Metapher für den Hirten Jesus Christus.

c. Als Mitte des 19. Jahrhunderts Weihnachtsbäume in Mode kamen, suchten die Menschen nach preiswerten und verwertbaren Dingen, um ihre Bäumchen hübsch zu dekorieren. Ein britischer Bonbonmacher, selbst Vater zweier Töchter, hatte eines Tages diese Idee als beim Ziehen gerader Zuckerstangen zufällig ein Stück Zuckerstange an der runden Kante des Tisches liegenblieb und  dort zum allerersten Candy Cane erstarrte

Lösung: B

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Sandy Eckardt
Platz 2: Rita Specht
Platz 3: Christina Nimmervoll 


Frage des Monats September 2011

Schokoladenmanufaktur Coppeneur und das Geheimnis feiner Confiserie

Die Confiserie Coppeneur ist längst kein Geheimtipp mehr. Gourmets schätzen die ausgefallenen Schokoladenkreationen der Bad Honnefer Schokoladenmanufaktur. Das Besondere sind, neben ausgesuchten Kakaobohnen, hochwertige naturreine Zutaten: Früchte, Nüsse, Gewürze und Aromen. Auf Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, gehärtete Fette verzichtet Coppeneur komplett. Und das schmeckt man auch noch in der kleinsten Praline.
Apropos klein. Ganz neu sind Amuse-Bouche. Winzige, raffiniert gefüllte Pralinen, die den Gaumen in schiere Verzückung versetzen.

Bleibt noch die Frage, wie viele dieser Gaumenschmeichler in einer Packung sind.
a: 5
b: 10
c: 7

Lösung: C

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Annette Koch
Platz 2: Anja Rogenhöfer
Platz 3: Simone Dohn 

 


 

Frage des Monats August 2011:

Grok, der würzige Käsesnack aus Italien

Kann man Käse snacken? Ja klar. Als uns noch Frau Antje in ihren Holzclocks  holländischen Käse auf charmante Art und Weise schmackhaft machte, bereicherte der "Käse-Igel" bald jedes Partybuffet. Ein Würfel Käse (Edamer oder Gouda) und darauf spießten dann allerlei Verzierungen wie Oliven, Trauben, Tomaten oder Schinken.

Frau Antje ist längst in Rente, aber deswegen auf einen herzhaft leckeren Käsesnack verzichten? Aber nicht doch. Es gibt doch Grok, hergestellt aus Grana Padano, ein Hartkäse aus Italien. Grana Padano hat eine uralte Tradition, er ist der ältere Bruder des Parmesans, der aber nicht wie dieser in der Provinz Parma hergestellt wird, sondern in der italienischen Region Pianura Padano.

Anstatt als unhandlicher, dicker Käselaib, kommt Grok in kleinen, aromatisch dicht verpackten und in drei unterschiedlichen Portionen daher: Würzig, Natur und mit Cerealien.

Geschmacklich erinnern die kleinen knusprigen Grok-Häppchen an den Rand von gebackenem Ofenkäse. Gesund ist Grok obendrein. Er enthält viel Calcium, Eiweiß und Phosphor, tut also Knochen und Zähnen gut. Das schlechte Gewissen wegen einer Knabberei können Sie sich also getrost sparen.

Bleibt nur noch die Frage: Wer hat's erfunden?

a. Benediktinermönche
b. Das Fürstenhaus Vercelli
c. Das Consorzio di tutela del Grana Padano

Lösung: A

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Sakia Sauer
Platz 2: Marco Bläsing
Platz 3: Ursula Grewe 


Frage des Monats Juli 2011:

Vom kinderlieben Waldgeist zur international gefragten Süßigkeit: Trolli Fruchtgummi

Die Marke Trolli ist neu bei uns im Sortiment, doch neu ist dieses Naschwerk keineswegs. Immerhin produziert der Hersteller Mederer schon seit mehr als 60 Jahre süßes Konfekt, Geleefrüchtchen, Cremehütchen und vieles mehr. In den wilden 1970-er Jahren wird Trolli geboren und avanciert schnell zum Inbegriff für leckeres Fruchtgummi. In Deutschland kennt es bald jedes Kind. Doch nicht nur hier. Schon früh entdeckt Trolli sein internationales Potenzial und expandiert kräftig. In Amerika, Indonesien, Tschechien, Spanien und China entstehen hochmoderne Produktionsstätten und so kommt es, dass Trolli-Fruchtgummi auf allen fünf Kontinenten die Herzen großer und kleiner Naschkatzen höher schlagen lässt. Der Preis für so viel Engagement: Mederer wird 1993 mit dem Candy Kettle Award geehrt.


Bleibt nur noch die Frage: Wo ist Trolli zu Hause?
a. In Frankfurt
b. In Fürth
c. In Köln 

Lösung: B

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Sylvia Schulze
Platz 2: Kerstin Matzke
Platz 3: Werner Matz 


Frage des Monats Juni 2011:

Nichts geht über einen Mentos-Kuss

Mentos, das Kaudragee erfrischt seit Generationen. Mentos, der Kaugummi ist dagegen noch recht jung. Erst seit 2005 erobern der erfrischende Geschmack, die tolle Form und die vielen verschiedenen Sorten junge und jung gebliebene Fans. Das hätten sich die reiselustigen und erfindungsreichen Brüder Michael und Pierre van Melle wohl auch nicht gedacht, als sie erstmals über ihre Idee eines Pfefferminz-Caramel-Bonbons sinnierten und ihre Idee auch sogleich in die Tat umsetzten.

Wann und wo erblickte Mentos das Licht der Welt?

A. 1951 in den Niederlanden
B. 1928 in Frankreich
C. 1932 in Polen

 

Lösung: C

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Heinz Gassner
Platz 2: Mike Neugebauer
Platz 3: Stefan Doblinger 


Frage des Monats Mai 2011:

Laktosefreie Schokolade

Etwa 75 % der erwachsenen Weltbevölkerung "leidet" unter Laktoseintoleranz. Ursache für diese Unverträglichkeit ist das Fehlen des Verdauungsenzyms Laktase. Fehlt dieses Enzym, führt der Genuss von Milchprodukten zu heftigen Bauchschmerzen und Durchfall. Laktoseunverträglichkeit ist sehr unterschiedlich über die Weltbevölkerung verteilt. Währen in Südamerika, Südafrika und Asien 80 bis 100 Prozent der Menschen keine Laktose vertragen, haben  nur 10 bis 20 Prozent der Nordeuropäer, Skandinavier, Russen und Mongolen Probleme mit Laktose in der Nahrung. Ursache dafür ist eine Mutation des Verdauungssystems - auf Grund einer langen Tradition beim Halten von Milchvieh, vermuten Wissenschaftler.
Die gute Nachricht für Betroffene ist: Laktosefreie Milchprodukte sind im Lebensmittelhandel inzwischen weit verbreitet und entsprechend gekennzeichnet und wer unter Laktoseunverträglichkeit leidet, muss nicht auf den Genuss "vollmundig schmeckender" Lebensmittel komplett verzichten. Doch wie sieht es mit Schokolade aus. Jetzt kommt die Frage des Monats.

Müssen Menschen, die unter Laktoseintoleranz leiden, Schokolade komplett aus ihrer Ernährung streichen?

A. Ja, denn schon die kleinste Menge Laktose führt unweigerlich zu Beschwerden.
B. Es kommt auf den Kakao-Anteil der Schokolade an. Hochprozentige Schokolade mit mindestens 60 Prozent Kakao-Anteil kann bedenkenlos genossen werden.
C. Nein, laktosefreie Choco-Lina Ziegenmilch- und Schafmilchschokolade kann unbeschwert genossen werden

Lösung: C

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Marion Erdelkamp
Platz 2: Werner Hockenberger
Platz 3: Isabelle Otto 

Frage des Monats April 2011:

Britisch Biscuits von McVitie

Britische Biscuits von McVitie führen hierzulande noch immer ein gewisses Schattendasein. Was wirklich schade ist. Immerhin produziert die schottische Traditionsbäckerei schon seit mehr als 100 Jahren Digestive Biscuits und sendet sie in alle Welt. Das Besondere dieser einzigartigen Kekse ist: Sie sind aus bestem Korn gemacht und enthalten einen großen Vollkornanteil (bis zu 69%). Hinzu kommen reines Sonnenblumenöl und Gewürze. Wer jetzt allerdings an langweiliges Gesundgebäck denkt, muss schleunigst umdenken. Denn McVitie's Digestives schmecken einfach phänomenal. Mürbe, zart und einfach lecker.

Einen weiteren Keks von McVitie kennen Sie vermutlich schon viel länger, ohne dabei an den Produzenten zu denken: Jaffa Cakes: Kekse mit feiner Orangenmarmelad und halbseitiger Schokoglasur.
Wann und wo erblickte der erste Digestives von McVitie das Licht der Welt?

a. 1892 in Edinburg
b. 1809 in Dumfries
c. 1901 in Harlesden North London

Lösung: A

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Heidemarie Scheller
Platz 2: Susanne Späth
Platz 3: Henriett Koch 


Frage des Monats März 2011:

Lakritz ist seit Jahrhunderten hilfreich und begehrt

Der deutsche Name Lakritze geht auf das lateinische glycyrrhiza zurück und dies ist wiederum der botanische Name von Süßholz. Glycrrhiza glabra, um korrekt zu sein. Die Pflanze war schon früh bekannt für ihre Heilkraft (Husten, Heiserkeit, Magen- und Darmbeschwerden). Süßholz wurde vorwiegend mit dem Schiff aus dem Vorderen Orient herangeschafft, was auch erklärt, warum Lakritz in den Küstenregionen wesentlich beliebter und verbreiteter ist, als anderswo.

Schon im Altertum wusste man um die Besonderheit der Lakritze. Sie wurde nicht nur medizinisch verwendet, sondern auch als Gewürz und verleiht bis heute einigen englischen Bieren (Porter, Ale) ihren besonderen Geschmack. Hinzu kommt die Verwendung in Alkohol. Finnisches Kossu, Opal und Topas werden in Island angeboten und auch bei uns genießen Hartgenossene Seebären gerne mal ein Gläschen Lakritzlikör. 

Um die Kosten für die langen Transportwege einzuschränken, versuchte man schon früh, Lakritz-Anbau auch hierzulande zu kultivieren.  Eine deutsche Stadt war für ihren Süßholzanbau sogar berühmt. Seit 2008 schicken sich Denkmalpfleger, Stadtväter und Gärtner wieder an, Süßholz innerhalb der alten Stadtmauern erneut zu kultivieren. Eine weitere Attraktion für eine Stadt, die nah am Wasser und an alten Handelswegen liegt.

a. Flensburg
b. Bregenz
c. Bamberg

Lösung: C

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Christian Kaufmann
Platz 2: Betty Hüppe
Platz 3: Robert Müller 


Frage des Monats Februar 2011:

Cadbury lebt. Es lebe Cadbury.

Am 2. Februar jährte sich ein denkwürdiges Ereignis:  Kraft Foods schluckte das britische Urgestein Cadbury. Monatelang hatten sich die Briten gegen diese Übernahme gewehrt, die Belegschaft protestierte heftig doch am Ende hat alles nichts genützt. So ist das eben in einer globalisierten Welt. Die schlimmsten Befürchtung, Cadbury Schokolade würde fortan nichts weiter als Milka im blauvioletten Design sein, hat sich nicht bewahrheitet. Cadbury ist so gut, so britisch und so speziell, wie seit Generationen. Kraft Foods verkündet dieser Tage: Sie werden Cadbury Dairy Milk und all die anderen Artikel nach Originalrezepten wie gehabt in Großbritannien produzieren und auch das soziale und gesellschaftliche Engagement von Cadbury solle unverändert fortbestehen.

Dass seine Schokoladenerzeugnisse derart erfolgreich sein würden, hätte dem siebenfachen Vater John Cadbury bestimmt gefallen. Er war Mitglied der „Religiösen Gesellschaft der Freunde“ und verfolgte mit dem Verkauf von Schokolade ein ganz bestimmtes Ziel. Nämlich:


a. Waisenkinder zu beglücken.
b. Kinderreiche Familien nach Kräften zu unterstützen.
c. Erwachsene vom Saufen abzuhalten.

Lösung: C

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Franziska Hanussek
Platz 2: Evelin Riedel
Platz 3: Ingrid Anderl 


Frage des Monats Januar 2011:

BiFi muss mit 

Manche Firmen wirken nach außen riesengroß und sind in Wahrheit winzig klein. Ganz anders der Hersteller von BiFi. Er lässt BiFi von Unilever vermarkten und bleibt selbst hübsch bescheiden im Hintergrund. So kommt es, dass eine Marke, die 95% aller Bundesbürger kennen, in einer Stadt produziert wird und von dort aus die ganze Welt erobert, die kaum einer kennt. Zumindest nicht in diesem herzhaften Zusammenhang. Es ist

a. Ansbach
b. Heilbronn
c. Königsbrunn

Lösung: A

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Herbert Holtmann
Platz 2: Isabelle Trampert
Platz 3: Hannah Haase  


Frage des Monats Dezember 2010:

XOX

Die Firma XOX aus Hameln ist seit Jahrzehnten bekannt für sein vielseitiges Angebot an Knabberartikeln und Gebäck. 

Seit wann existiert die Firma XOX?

A. 1898
B. 1908
C. 1918 

Lösung: B

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Raphaela Krocek
Platz 2: Juliane Böhnisch
Platz 3: Christin Heimann  


Frage des Monats November 2010

Storck. Süßes mit langer Tradition

Die Marken der Bonbonmacher Storck kennt jeder. Campino gehört dazu. Aber auch Paradies Früchte, Toffiffee, Euka Menthol, Riesen, Knoppers, Moser-Roth, Mamba, Super Dickmanns und Nimm2. Das Original mit Tradition ist und bleibt jedoch das Sahnebonbon, das vor über 100 Jahren in Westfalen entstanden ist: Werther‘s Original. Sie kennen es bestimmt. Aber kennen Sie auch den Namen des Erfinders? War es:

A. Anton Werther
B. August Storck
C. Gustav Nebel

Lösung: C

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Timo Rakers
Platz 2: Simone Dohn
Platz 3: Ursula Kroell 


Frage des Monats Oktober 2010

Raffinesse und Mut, Ungewöhnliches mit einander zu verbinden.

Die Confiserie Johann Lafer überzeugt durch raffinierte Rezepte und erlesene Zutaten allererster Güte.  Am spannendsten sind jedoch die teilweise gewagten Kombinationen von Früchten, Gewürzen und Schokolada. So liegen bei Lafer fruchtig süße Erdbeeren nicht mit Sahne in einem Bett aus feinster Schokolade, sondern werden wachgeküsst durch:

a. Rosa Pfeffer
b. Minze
c. Balsamico

Lösung: C

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Matthias Proschka
Platz 2: Sarah Small
Platz 3: Anne Wolf 


Frage des Monats September 2010

Süßes für Allergiker und Zöliakie-Betroffene

Allergiker und Zöliakie-Betroffene müssen stets darauf achten, was GENAU Sie essen. Absolut glutenfrei muss beispielsweise der Speiseplan für Zöliakie-Betroffene sein. Das heißt aber nicht, dass solche Menschen hungern oder sich von allen Leckereien fern halten müssen. Speziell bei Süßigkeiten kommt es genau auf die Rezeptur an, ob sie Gluten enthalten. Selbst Spuren davon sind für Betroffene ein großes gesundheitliches Problem.

Umso erfreulicher ist es, dass sich der Niederländische Hersteller De Bron auf die Herstellung glutenfreier und/oder zuckerfreier Süßigkeiten spezialisiert hat. Gerade diese Spezialisierung verhindert die tückische, sonst kaum zu verhindernde produktionsbedingte „Verunreinigung“ der Maschinen mit Spuren von Gluten beim Herstellungsprozess. So weit, so gut.
Bleibt die Frage, in welchem der genannten Nahrungsmittel Gluten nicht enthalten ist:

a. Salamibrötchen mit Tomatensalat
b. Wiener Schnitzel mit Pommes Rot-Weiß
c. Salzstangen
d. Thailändische Kokosnuss Waffelröllchen von One-Vilai

Lösung: D

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Benjamin Koroll
Platz 2: Manfred Nagel
Platz 3: Sven Kauling


Frage des Monats August 2010

Beef Jerky - der natürliche Snack

Beef Jerky ist  ein reines Naturprodukt, nämlich hochwertiges getrocknetes mariniertes Fleisch und damit ein natürlicher Energie-Snack für moderne Hochleistungs-Sportler, Kletterer und Abenteurer aller Art. Die Vorteile von Beef Jerky wiegen extrem leicht auf der Hand: Geringes Gewicht und je nach Sorte extrem gute Inhaltsstoffe: 50% Eiweiß, 2 bis 7 % Fett sowie 2 bis 25 % Kohlenhydrate. Fast könnte man vermuten, Beef Jerky sei eine Erfindung moderner Nahrungsmitteltechniker. Weit gefehlt, denn schon die Indianer verarbeiteten erlegte Büffel teilweise zu Trockenfleisch – einfach weil es so leichter zu transportieren war. Das Endprodukt hieß allerdings Pemmikan und nicht Beef Jerky.

Was die Frage aufdrängt, woher stammt eigentlich das Wort Jerky.

a. Vom französichen Wort charcuter, zerhacken, metzeln.
b. Von Charqui (spanisch) bzw. Charqu (portugiesisch) für „getrocknetes Fleisch“.
c. Von Jeremias Kimberly. Der erste weiße Amerikaner, der das Potenzial des Trockenfleischs erkannt hat. Er hat die Herstellung und den Vertrieb industrialisiert und versorgt nun ganz Amerika mit Beef Jerky-Snacks der unterschiedlichsten Marken.

Lösung: A + B

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Irmgard Schneiders
Platz 2: Anita Kreitmeyr 
Platz 3: Simone Schmidt

Frage des Monats Juli 2010:

Schottische Kekse mit Tradition

Walkers Shortbread, Oatcakes und Cookies kennen Sie. Die Packungen im Schottenlook sind so markant, dass es keiner weiteren Erklärung bedarf, woher das unvergleichlich leckere Gebäck stammt. Seit mehr als 100 Jahren produziert das Familienunternehmen Walkers feine Gebäcke und schottischen Spezialitäten in Aberlour, ein Städtchen in den Highlands.

Traditionen, Original-Rezepte und beste Zutaten (echte gute Butter, aromatische Gewürze und Nüsse oder echte Schokoladenstückchen) werden bei Walkers auch in der 4. Generation noch immer großgeschrieben.  Sein Erbe in so guten Händen zu wissen, hätte den Gründer Joseph Walker ganz sicher gefreut.

Wie alt war Joseph Walker, als er mit 50 geliehenen Pfund seine erste Bäckerei eröffnete?

a. 21 Vorher hätte er rechtliche Probleme gehabt, ein eigenes Geschäft zu führen.

b. 25 Erst nach der Lehre und einigen Gesellenjahren hatte er genügend Erfahrung gesammelt und ein bisschen Geld gespart, für das Wagnis eines eigenen Unternehmens einzugehen.

c. 17 Drei Lehrjahre Lehre lagen gerade hinter ihm, als sein Vater starb und er viel zu früh auf eigenen Beinen stehen musste. Weil er so jung war, brauchte er sogar eine Sondergenehmigung der Behörden.

Lösung: A

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Michael Walther
Platz 2: Heike Bäsecke 

Platz 3: Verena Weinberg 


Frage des Monats Juni 2010:

Was macht Wasabi scharf?

Wasabi-Snacks sind in aller Munde. Egal ob einem schier die Tränen kommen, Wasabi-Chips und thailändische Nüsse und Hülsenfrüchte mit Wasabi-Hülle begeistern Feinschmecker und bergen allergrößte Suchtgefahr. Woran liegt das bloß? An der Art der Schärfe, sagen die Kenner. Wasabi brennt nicht sofort an der Zungenspitze, sondern hinterlistiger Weise erst  im Rachen und in der Nase. Und bis die Schärfe angekommen ist, erfreut sich der Gaumen am gesamten Aroma der Speise. So weit, so gut. Doch was genau ist für die typische Wasabi-Schärfe verantwortlich?

a. Capsaicin
b. Gingeröl
c. Piperin
d. Senföl

Die Gewinner des Monats sind:

Lösung: D

Platz 1: Jörg Mosthaf  
Platz 2: Raoul Sova
Platz 3: Nadja Löblein


 

 Frage des Monats Mai 2010:

Anthon Berg. Dänische Schokolade vom Feinsten

Seit 126 Jahren überrascht der dänische Schokoladenhersteller Anthon Berg anspruchsvolle Genießer immer wieder aufs Neue mit feinster Confiserie. Geradezu legendär sind die beschwipsten Frucht-auf-Marzipan-Taler oder die alkoholisch gefüllten
Schokoladenfläschchen oder umwerfend cremig gefüllte Schokoladenbonbons (Creamys), die im Grunde verkappte Pralinen sind. Vielfalt, Raffinesse und Qualität aller Kreationen überzeugten schließlich auch das Dänische Königshaus und so verlieh man Anthon Berg den Status des Königlichen Hoflieferanten.

Wann genau erlangte Anthon Berg diesen hoch verdienten ehrenwerten Titel?

A. 1900, verliehen von Christian IX
B. 1909, verliehen von Frederik VIII und passend zum 25. Jubiläum von Anthon Berg
C. 1957, verliehen von Frederik IX.

Lösung: C

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Sonja Theobald 
Platz 2: Mariana T.
Platz 3: Elke Brückner 

Frage des Monats April 2010:

Jelly Belly Beans

Jelly Belly Beans sind sehr beliebt bei Groß und Klein. Von den kleinen fruchtigen Bohnen gibt es hierzulande 51 einzelne Sorten von A wie Ananas bis Z wie Zitrone. Weil sich jedoch die wenigsten Menschen entscheiden können, gibt es die Sorten nicht nur einzeln, sondern auch als 50-Sorten-Mix. Sie haben richtig gerechnet: Eine der 51 einzelnen Sorten fehlt im 50-Sorten-Mix.

Welche ist es und warum?


A. Die Sorte Popel. Eine Spezialität aus dem Harry Potter Roman, die fies heißt aber dennoch süß und lecker ist. Doch weil Muggel (Normalsterbliche) bekannter Weise keine Ahnung von der wahren Magie der Geleebohnen haben, wurde auf die Beigabe der grünweißen Popel-Beans im 50-Sorten-Mix verzichtet.


B. Die Sorte Schwarzwälder Kirschtorte. Kenner schwören auf diese Köstlichkeit. Doch leider, leider ist, so wie im Vorbild aus der Konditorei, reiner Kirschgeist mit im Spiel. Nachdem es sich bei den Jelly Belly Beans jedoch um Süßigkeiten handelt, die Kinder und Jugendliche nur zu gerne naschen, wurde wohlweislich auf die beschwipste Sorte Schwarzwälder Kirschtorte im 50-Sorten-Mix verzichtet.


C. Die Sorte Jalapeno. Ein Hauch von Mexiko. Süß und feurig und genau richtig, für Kenner und Genießer. Doch leider etwas zu scharf  für die Zungen der Kinder und zart besaiteter Damen. Damit niemand aus Versehen die Hölle Mexikos beim Naschen erlebt, kommt der 50-Sorten-Mix ohne Jalapeno daher.

Lösung: C

Die Gewinner des Monats sind:

Platz 1: Gabriela Koretz 
Platz 2: Sandra Woitow
Platz 3: Laila Al-Halabi 

 


Frage des Monats März 2010:

Wieso ziert ein Matrose das Signet von Frigeo Ahoj-Brause?