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Süße Schaumzuckerberge mit Schokoladenüberzug

Früher, als man den Schokokuss ungeniert Mohrenkopf nennen durfte, also vor gefühlten 50 Jahren, da liebten wir Kinder eben jenen Mohrenkopf/Negerkuss eingeklemmt zwischen zwei Hälften eines Brötchens. Eine Kleckerei, die es (damals) vorwiegend im Freibad gab. Heutzutage dürfen Schulkinder diese Schokokussbrötchen sogar auf dem Schulhof verzehren. Und wie Kinder so sind, erfinden sie für solche Delikatessen allerlei lustige Namen wie Sportweck, Matschbrötchen, Klatschbrötchen, Datsch, Quetschmann oder - regional in Düsseldorf: Fortunabrötchen. 

Auch die Sendung mit der Maus erfand schon früh Kuchenrezepte mit Schokoküssen. Allesamt tauglich für Kindergeburtstage. Leider, leider sind diese Rezepte inzwischen nicht mehr online verlinkt. Statt dessen verweise ich an dieser Stelle auf die Schokokuss-Wurfmaschine der Praxis Jugendarbeit. So viel Fleiß muss belohnt werden. Mit Schokoküssen oder, klassisch inkorrekt, mit köstlichen Mohrenköpfen.